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…Blogwichtel lockte mit falscher Fährte

16. Januar 2010 Ute

Ich spiele ja eher ungern, und sehr selten. Meine jährliche Blogwichtelsuche ist zwar auch eine Art Spiel, aber eins was ich mag. Bis vor einigen Tagen hatte ich einfach keine Gelegenheit nochmal intensiver auf die Suche zu gehen, wer der Blogwichtel denn sein könnte. Doch ich vergesse sowas ja nicht. 😉 Bei der ersten Gelegenheit versuchte ich es daher nochmals.

Schamlos klaute ich bei Frau Bhuti die Liste der Wichtelbeiträge und kopierte sie in einen Artikelentwurf. Nächster Schritt war den Entwurf und  alle Beiträge in einem Browserfenster zu öffnen, anschließend fing ich an nach und nach zu streichen. Ich schloss also nach und nach die verschiedenen Blogautoren aus:

  • zuerst die schon genannten Blogs in der bisherigen Suche
  • danach die Damen, denn genau das war es ja wohl nicht, der Wichtel hatte ja zugegeben mich auf die falsche Fährte gelockt zu haben
  • es folgten die Autoren, die bei der ein oder anderen Auflösung schon zugeordnet waren
  • ein paar Autoren schloss ich einfach nach Gefühl aus, weil es für mich einfach nicht passte

Was blieb waren nicht mehr so viele Autoren. Die Wichtelperson hatte geschrieben, dass sie (noch) nicht twittert, deshalb ging es nun an:

  • die Twitternden – soweit das den Blogs entnehmbar war – oder weil ich es einfach wusste schloss ich wieder aus und strich nach und nach

Womit ich nicht gerechnet hatte, war, dass damit tatsächlich nur noch ein Blog übrig blieb. Nachdem ich dieses Mal ja einige Fehlversuche hatte, war ich nicht ganz sicher, ob womöglich bei meinem Ausschluss nach Gefühl noch jemand zuviel gestrichen wurde. Deshalb fragte ich per Kommentar nach  und

juhu, trärä, es stimmte, der Wichtel war enttarnt! :)

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Ich hatte also zum dritten Mal dreifaches Glück gehabt:

  • ich habe einen prima Wichtelbeitrag bekommen
  • ich habe wieder selbst meinen Blogwichtel enttarnt
  • ich habe ein lesenswertes Blog gefunden: Not quite like Beethoven

Somit bin ich völlig zufrieden und ihr besucht jetzt bitte mal das Blog meines Blogwichtels, der schreibt spannende Beiträge, er selbst beschreibt sich so:

Not quite like Beethoven ist wie Beethoven – nämlich ertaubt und öfters am daran verzweifeln.
Warum Nicht ganz wie Beethoven, kannst Du im ersten Post nachlesen.
Ein Blog über Unhörbares, Unerhörtes und Nicht-Gehörtes.”

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Der Beitrag wurde am Samstag, den 16. Januar 2010 um 18:00 Uhr veröffentlicht und wurde unter einfach so, mit dem Kurzlink
http://www.utele.eu/blog/?p=3264 abgelegt.

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3 Reaktionen zu “…Blogwichtel lockte mit falscher Fährte”

  1. Bhuti sagt:

    Ich bin beeindruckt von der Mühe, die Du Dir gemacht hast um Deinen Blogwichteln zu enttarnen. Herzlichen Glückwunsch zum selbst enttarnen :-)

  2. Ich bin auch beeindruckt. Selber habe ich ja einfach aus Zeitmangel irgendwann kläglich aufgegeben, schnief.

    Und dankeschön für die nette Empfehlung!

  3. Ute sagt:

    Bhuti: Ich bin beeindruckt von der Mühe, die Du Dir gemacht hast um Deinen Blogwichteln zu enttarnen.

    Einmal im Jahr so ein bisschen Detektivspiel macht mir Spaß und damit lese ich dann auch wirklich mal wieder quer durch einige unbekannte Blogs.

    Bhuti: Ich bin beeindruckt von der Mühe, die Du Dir gemacht hast um Deinen Blogwichteln zu enttarnen. Herzlichen Glückwunsch zum selbst enttarnen :-)

    Dankeschön.

    Not quite like Beethoven: Ich bin auch beeindruckt. Selber habe ich ja einfach aus Zeitmangel irgendwann kläglich aufgegeben, schnief.

    Zeitmangel hielt mich ja auch länger davon ab, aber es reizte mich doch sehr es selbst rauszubekommen. :)

    Not quite like Beethoven: Und dankeschön für die nette Empfehlung!

    Gerne. :)

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