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…nicht DSDS sondern Britain’s got Talent Sieger 2009 ::: Diversity

1. Juni 2009 Ute

Wer jemals eine Probestunde Hip-Hop oder ähnliches gemacht kann nur beeindruckt sein, wie diese Gruppe tanzt. Wie gewohnt auch heute pfingstmontags um eins ein Video. Wahrscheinlich habt ihr teils schon von Diversity gehört, die gerade Britain’s got Talent gewonnen haben. Ihren ersten Auftritt dort und die Reaktionen der britischen Jury zeigt das folgende Video:

Die 12-25-jährigen Tänzer aus verschiedensten Berufen zeigten eine unglaublich exakte, rasant schnelle und spannende Chorerografie. Ähnlich beeindruckend war ihr Auftritt im Semifinale:

Wer es noch nicht gesehen hat, sollte sich auch noch den wirklich grandiosen Auftritt ansehen, der reichte um Susan Boyle mit ihrer genialen Stimme auf den zweiten Platz zu verweisen:

Alles was ich bisher von DSDS gesehen, gelesen und gehört habe, kommt für mich nicht an die tänzerische und choreografische Leistung von Diversity heran, die Engländer sind klasse! :)

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Der Beitrag wurde am Montag, den 1. Juni 2009 um 01:00 Uhr veröffentlicht und wurde unter einfach so, mit dem Kurzlink
http://www.utele.eu/blog/?p=1960 abgelegt.

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12 Reaktionen zu “…nicht DSDS sondern Britain’s got Talent Sieger 2009 ::: Diversity”

  1. Roland sagt:

    Hi,
    mir gefällt das Konzept der Engländer saumässig gut.
    Die haben unterschiedlichste Künstler, also vom Magier bis zum Sänger und unterschiedlichste Altersgruppen dabei.
    Da waren Kinder von sechs Jahren bis Rentner die Breakdance mit über 70 gemacht haben vorhanden.
    So ein Konzept wäre in Deutschland auch richtig schön…

  2. Dirk Deimeke sagt:

    Das gibt es sogar in Deutschland … da heisst es “Das Supertalent”.

  3. Ute sagt:

    @Roland @Dirk
    Ich fand die Qualität der Teilnehmer bei Britain’s Got Talent lag weit über dem was ich von deutschen Shows kenne.

    Dirk, wie schätzt du das bei Supertalent ein?

  4. Dirk Deimeke sagt:

    Ich bin der gleichen Meinung. Die Briten haben um Längen vor den Deutschen gelegen.

    Wobei mich bei den deutschen Kelvin Kalvus überrascht hat und meiner Meinung nach Sieger hätte werden müssen. Was der geleistet hat, war einfach nur Klasse und – was noch besser ist – ich habe solch eine Jonglage vorher noch nie gesegen.

  5. Ute sagt:

    Dirk Deimeke: Ich bin der gleichen Meinung. Die Briten haben um Längen vor den Deutschen gelegen.

    Ok, dann sind wir uns da insgesamt einig.

    Ich habe mir grad mal Kelvin Kalvus angeschaut:
    http://www.youtube.com/watch?v=jG7qcX6lI6g

    Wow, was der mit Kugeln macht ist schon sehr erstaunlich. :)

    Die Sendung kenne ich nicht, aber dank unserer Baustelle habe ich auch irgendwann im vorigen Sommer das letzte Mal ferngesehen… 😉

  6. Dirk Deimeke sagt:

    Das bleibt ja nicht aus. Das Video, das Du ausgegraben hast, gehört meiner Meinung nach eher zu den schlechteren Auftritten …

    Die offizielle Video-Webseite ist wohl Clipfish, Guck mal:
    http://www.clipfish.de/suche/?search=kelvin+kalvus&submit.x=0&submit.y=0

  7. Ute sagt:

    Sodele, wie gewohnt bei mir, mit Clipfish raucht Firefox erst einmal mehrfach ab, bevor irgendwas klappt. Bin ja schon geübt und hatte mir ein Lesezeichen für meine rund vierzig anderen offenen Tabs gemacht… 😉

    Habe es jedoch geschafft mir das Video vom Finale anzusehen, du hast recht, das ist natürlich nochmal deutlich beeindruckender.

    Ein bisschen ärmlich an der Sendung finde ich, dass vieles eins zu eins kopiert wirkt. Was anders ist, z.B. nur ein Moderator ist nicht grad ein Vorzug.

    Sprich mit passendem Konzept könnten wohl auch im deutschsprachigen Raum noch richtig gute Talente gefunden und gezeigt werden.

  8. Dirk Deimeke sagt:

    Yip, da kann ich Dir nur in allen Punkten zustimmen.

  9. Jekylla sagt:

    “Diversity” hat eine tolle Show geliefert, ob insgesamt verdient gewonnen, kann ich nicht beurteilen, weil ich immer nur vereinzelt auf Showacts stosse.
    Dennoch finde ich BGT deutlich besser als die deutsche Variante, die vielfalt machts, wie man an dem Michael Flatley-Video sieht 😉

    Supertalent kommt wohl konzeptionell noch eher dran, aber anscheinend haben wir hier nicht so viele wirkliche Supertalente.

  10. Ute sagt:

    Ich habe mir mehrere angesehen und fand es durchaus berechtigt, dass sie gewonnen haben. Aber es gab noch andere Highlights, wie eben z.B: beim Lord of the Dance http://jekylla.wordpress.com/2009/06/10/greek-lord-of-the-dance-aber-sowas-von-anders/

    Ich hab auch den Eindruck, dass der deutschen Show-Variante manches fehlt. Sie ist ein müder, schlechter Abklatsch von Britain’s got talent.

  11. […] über die britische Talentshow Britain’s Got Talent berichtet, einmal über die Sieger Diversity, einmal über Gregg Pritchard. Ebenfalls dabei war dieses Jahr die zehnjährige Hollie […]

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