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Zweistaatenlösung für Israel und Palästina

20. Mai 2009 Ute

  • Nilpferd bricht aus aus der Mauer in Bethelehem utele.eu Mauer in Bethelehem, Palästina

Israel fliegt mal wieder Luftangriffe im Gazastreifen.

Gespräche zwischen Netanjahu und Obama scheinen noch nicht wirklich erfolgreich.

Tja, wird wohl noch nicht so schnell was mit den zwei Staaten. Die Mauer bleibt stehen und niemand kann ausbrechen, auch das Nilpferd im Bild nicht, schade.

Deutschland sollte sich wohl auch weiterhin raushalten:

Der Titel “Allein, allein” der deutschen Band Polarkreis 18 ist auch in Israel erfolgreich, ein Mitglied des israelischen Parlaments forderte deshalb das israelische Militärradio auf, diesen Song nicht zu spielen. Begründung: “Die Band singt den Refrain des Liedes – ‘Allein Allein’ -, im Unterschied zum übrigen Liedtext, in deutsch. Und das, so der Parlamentarier, erinnere zu viele Israeli an den Holocaust.”

via andremarty.com

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Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 20. Mai 2009 um 12:21 Uhr veröffentlicht und wurde unter nachdenkliches, mit dem Kurzlink
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8 Reaktionen zu “Zweistaatenlösung für Israel und Palästina”

  1. Luise sagt:

    Am 15.5.erhielt ich ein E.Mail mit folgendem Inhalt: Ein Hoher PA.Beamter sgte das eine Zweistaatenlösung nur dem Zusammenbruch Israels Diene.Abbas zaki PA.vertreter im Libanon sagte im Libanesischen Fernsehen ANB Sender,eine Zweistaatenlösung wrklich nur zur zerstörung Israels. Wie sollte Israel unter diesen Bedingungen ja sagen? Dies käme einem Selbstmord gleich!

  2. Ute sagt:

    @Luise deine Abkürzungen und Tippfehler machen es nicht grad leicht, den Inhalt zu verstehen.

    Ansonsten, sorry, lies doch mal nach was selbst israelische Politiker über Palästina sagen…

    Irgendwer hat immer noch ein Argument für weitere Auseinandersetzungen.

    Für mich gibt es _keinen_ Grund, der gegen eine Zweistaataenlösung spricht.

  3. Dana sagt:

    ich denke, ob ein staat oder zwei löst nicht das problem. die konflikte werden unter den relegionen immer bleiben, das lässt sich aus meiner sicht politisch nicht mehr lösen.

  4. Ute sagt:

    Dana: die konflikte werden unter den relegionen immer bleiben

    Ich meine, es kann auch nicht sein, es bei diesem Dauerkriegszustand zu belassen. Für mich braucht es zwei Staaten, eben weil sich die Konflikte zumindest nicht so schnell in Luft auflösen werden.

  5. Marta sagt:

    Ute:
    Für mich braucht es zwei Staaten, eben weil sich die Konflikte zumindest nicht so schnell in Luft auflösen werden.

    Naja – Es gibt ja überall auf der Welt die selben Probleme, oft auch in radikaler Ausprägung in Form von Anschlägen usw. Ich glaube nicht, dass man das in dem Fall durch eine Aufteilung in Staaten unterbinden kann.

  6. Ute sagt:

    Marta: Naja – Es gibt ja überall auf der Welt die selben Probleme, oft auch in radikaler Ausprägung in Form von Anschlägen usw.

    Es gibt sicher in vielerlei Hinsicht überall auf der Welt ähnliche Probleme, bezogen auf die Situation von Palästina und Israel fallen mir jedoch einige Punkte ein, die keinesfalls überall vorkommen.

    Marta: Ich glaube nicht, dass man das in dem Fall durch eine Aufteilung in Staaten unterbinden kann.

    “Man” kann es nicht unterbinden, da gebe ich dir Recht. Aber die Menschen Palästinas und Israels hätten durch eine Zwei-Staaten-Lösung eine Chance auf ein ruhiges und vor allem friedliches Nebeneinanderleben.

    Wäre das nicht wenigstens einen Versuch wert?

  7. Torsten sagt:

    Ute:
    Es gibt sicher in vielerlei Hinsicht überall auf der Welt ähnliche Probleme, bezogen auf die Situation von Palästina und Israel fallen mir jedoch einige Punkte ein, die keinesfalls überall vorkommen.
    “Man” kann es nicht unterbinden, da gebe ich dir Recht. Aber die Menschen Palästinas und Israels hätten durch eine Zwei-Staaten-Lösung eine Chance auf ein ruhiges und vor allem friedliches Nebeneinanderleben.
    Wäre das nicht wenigstens einen Versuch wert?

    Ich glaube auch nicht, dass es funktionieren wird. Die Extremisten dort werden so eine Lösung nie annerkennen. Und die Zahl dieser Organisationen nimmt ja eher zu als ab. (siehe auch Iran)

  8. Tim sagt:

    Die Berichterstattung der Medien tun dabei ihr übriges. Aber wenn schon nicht Diplomaten eine Einreisegenehmigung von Isreal erhalten wird die Zukunft doch auch ehr erschwert. Man bekommt manchmal das Gefühl, dass es nie eine Lösung geben wird…

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