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Spiel gut, hilft DNS-Sperren zu erklären : Internetzensur

8. Mai 2009 Ute

‚LEGO’ setzt sich aus den beiden dänischen Wörtern „leg godt” zusammen, was so viel bedeutet wie: „Spiel gut!“
Mittels LEGO-Steinen erklärt Florian warum DNS-Sperren sinnlos sind, dass sie leicht zu umgehen sind, und wieviel besser es wäre die betreffenden Seiten vom Netz zu nehmen.

Eine ganz einfache Erklärung, so dass sie auch Informatik-Laien verstehen können.

50.000 Mitzeichner in weniger als vier Tagen erreicht

Heute um kurz nach eins waren die 50.000 erreicht, die wie schon beschrieben fürs Quorum nötig sind. Da weitere Aufmerksamkeit wichtig ist, wäre es prima, wenn sich trotz dieses Erfolgs weitere Mitzeichner finden ließen.

Dieser Artikel ist Teil 14 von 32 der Artikelserie Zensur und Datenschutz
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Der Beitrag wurde am Freitag, den 8. Mai 2009 um 01:47 Uhr veröffentlicht und wurde unter rundums Web abgelegt.
Kurzlink: http://www.utele.eu/blog/?p=1619

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2 Reaktionen zu “Spiel gut, hilft DNS-Sperren zu erklären : Internetzensur”

  1. Schlosszwerg sagt:

    Schlosszwerg wurde nach einer Minute auf dem deutschen Wikipedia gelöscht.
    Auf dem englischen ist er als Castle Gnome und auf dem spanischen als Enano del Castillo zu sehen. Schlosszwerg existiert im virtuellen Raum. Warum wurde er in Deutschland als “Fake” zensiert?

      (Kommentar zitieren)

  2. Ute sagt:

    Hm, ich meine es ist nicht unwichtig auch außerhalb von von staatlichen Stellen über Zensur nachzudenken jedoch halte ich die Wikipedia eher für einen Kindergarten als für ein zensierendes Unternehmen.

      (Kommentar zitieren)

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