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	<title>uteles Blog  &#187; Israel greift Hilfstransport für Gaza auf See an </title>
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	<description>utele berichtet über Erfahrungen, Ute erzählt übers web, über miradlo, gibt Tipps...</description>
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		<title>Israel greift Hilfstransport für Gaza auf See an</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[nachdenkliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Soldat und das Mädchen Solidarität mit Israel ist nicht in jedem Fall richtig, aber gerade in Deutschland leider viel zu häufig. Die israelische Marine hat ein Schiff angegriffen, welches mit Hilfsgütern auf dem Weg nach Gaza war. Die IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung) schreibt dazu: Die IPPNW verurteilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="albumlistre">
<li class="clear"><a title="Chance auf Frieden für Palästina?" href="http://www.utele.eu/blog/nachdenkliches/waffenstillstand-zweiseitig-ohne-chance-auf-frieden-fuer-palaestina"><img src="/images/blog/2009_I/soldat_maedchen_bethlehem_palaestina_08_12.jpg" alt="Graffiti an einer Mauer in Bethlehem" width="300" height="400" /></a>Der Soldat und das Mädchen</li>
</ul>
<p>Solidarität mit Israel ist nicht in jedem Fall richtig, aber gerade in Deutschland leider viel zu häufig. Die israelische Marine hat ein Schiff angegriffen, welches mit Hilfsgütern auf dem Weg nach Gaza war. Die<a href="http://www.ippnw.de/startseite/artikel/9569098c92/ippnw-fordert-unverzuegliche-freilas.html"> IPPNW</a> (<em>Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung</em>) schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Die IPPNW verurteilt den Angriff der israelischen Marine auf die Gaza-Hilfsflottille in internationalen Gewässern aufs Schärfste. „Der völkerrechtswidrige Angriff von israelischen Eliten-Einheiten auf die Schiffe ist eine unverantwortliche Eskalation“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen. „Mit diesem Vorgehen hat die israelische Regierung den Tod von unschuldigen Zivilisten billigend in Kauf genommen. Ein derartiger Einsatz ist durch nichts zu rechtfertigen.“</p></blockquote>
<p>Zunächst las ich darüber im Artikel &#8220;<a href="http://www.derdwarsloeper.de/2010/05/31/uneingeschraenkte-solidaritiaet-mit-israel-nicht-in-meinem-namen/">Uneingeschränkte Solidaritiät mit Israel? Nicht in meinem Namen</a>&#8221; den ich via <a href="http://identi.ca/moppelkotzer">moppelkotzer</a> fand. Der Autor verweist darüberhinaus auf den Bericht von Thomas Trueten: <a rel="bookmark" href="http://www.trueten.de/archives/5885-Israel-kapert-gewaltsam-Gaza-Freedom-Flotilla-in-internationalen-Gewaessern,-mehrere-Tote.html">Israel kapert gewaltsam Gaza-Freedom-Flotilla in internationalen Gewässern, mehrere Tote.</a></p>
<p>Wer dagegen protestieren möchte, findet bei Thomas im Anhang Adressen und ein PDF um direkt jemand anzuschreiben. In welcher Form man protestiert bleibt jeder/m selbst überlassen, ob Leserbrief, E-Mail, selbst darüber bloggen oder was auch immer.</p>
<p>Wichtig ist meines Erachtens, dass diese falsch verstandene Solidarität mit Israel endlich aufhört.</p>
<p>Siehe auch den <a title="Bedeutet Schuld in der Vergangenheit Verantwortung für die Gegenwart?" href="http://www.utele.eu/blog/nachdenkliches/bedeutet-schuld-in-der-vergangenheit-verantwortung-fuer-die-gegenwart">Artikel von Rüdiger hier im Blog</a>, der ein Jahr zum Freiwilligendienst in Palästina war.</p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. Digitaler Key: 27c251b1fd656a9e0a610a24501cf643)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Fußball-WM 2010 Sammelbildle von duplo, hanuta und so</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 08:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sammelalbum WM 2010 utele im Fußballfieber Ich mag Schokolade nicht sonderlich, das gilt auch für hanuta, noch mehr für duplo und Kinderschokolade. Jedoch seit ich ein Kind war, fand ich die Sammelbildle in diesen Produkten gut. Ganz sicher gab es bei der WM 1982 Fußballsammelbilder in duplo, hanuta und so. Erstmals gab es das jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="albumlistre">
<li><img src="/images/blog/2010/fussball_sammelalbum_bildle_utele_eu_2010_6294.jpg" alt="Fußball Sammelbildle WM 2010" width="450" height="338" /> Sammelalbum WM 2010 utele im Fußballfieber</li>
</ul>
<p>Ich mag Schokolade nicht sonderlich, das gilt auch für hanuta, noch mehr für duplo und Kinderschokolade. Jedoch seit ich ein Kind war, fand ich die Sammelbildle in diesen Produkten gut. Ganz sicher gab es bei der WM 1982 Fußballsammelbilder in duplo, hanuta und so. Erstmals gab es das jedoch mit den Maskottchen <a title="Bild von Tip und Tap bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Wm74-bus-heck.jpg">Tip und Tap</a> der WM bereits 1974.</p>
<p>Bei welchem Anlass ich erstmals sammelte weiß ich nicht mehr sicher, jedenfalls klappte es schon früher, immer mal jemand zu finden, der Schokolade kaufte und aß, die Bilder jedoch an mich abgab. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Allerdings hatte ich nie ein Sammelalbum, ich klebte die Bilder auf Schulhefte, Schreibblöcke usw.</p>
<h3>Panini und andere Fußball-Sammelbilder</h3>
<p>Die Sammelwut mancher ist schon sehr massiv, siehe auch: <a title="spiegel.de Suche Fußballbild biete meine Tante..." href="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/1050/_suche_kicker_bild_biete_meine_tante.html">Fußball-Klebebilder umgibt die Aura des Unvergänglichen. Millionen sammeln und tauschen die Kicker-Sticker</a></p>
<p>Panini-Bilder habe ich selbst nie gesammelt, Bilder kaufen um sie dann einzukleben war mir dann doch zu doof. Auch als Rüdiger im Panini-Sammelalter war, habe ich ihm diese nicht gekauft, dafür gab es Omas und Freunde der Familie. Ich hatte da auch kein Album, aber wenn Rüdi mir seine doppelten Bilder schenkte, fand ich schon einen Platz dafür&#8230; <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Mein erstes Fußballsammelalbum</h3>
<p>Am Donnerstag hatte Roland Geburtstag und wir waren gemeinsam für die Party einkaufen. Er hatte vor kurzem schon mal duplo statt Nachtisch für einen Abend gekauft, was auch sehr gut ankam. Ich entdeckte eine Schachtel mit duplo und hanuta und einem Sammelalbum, da die Schokolade ja gesichert wegkäme, fand ich, dass ich jetzt mein erstes eigenes Sammelalbum bekommen könnte. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit ein bisschen Überredungskunst kaufte Roland inzwischen noch mehr Schokolade für die Kollegen am Montag und wird sie bitten ihm die Sammelbildchen für mich zu geben. Es gibt daher gute Aussichten, dass ich das Album bis zur WM auch voll bekomme&#8230;</p>
<p>Ist das nötig? Nein, natürlich nicht. Ist das vernünftig? Nein, sicher auch nicht. Aber es macht einfach Spaß und das genügt mir als Grund! <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich wünsche uns eine tolle WM, mit schönen Spielen und ganz viel Spaß dabei.</p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. Digitaler Key: 27c251b1fd656a9e0a610a24501cf643)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Hat es sich gelohnt, gut ein Jahr eine bewohnte Baustelle zu haben?</title>
		<link>http://www.utele.eu/blog/einfach-so/baustelle/hat-es-sich-gelohnt-gut-ein-jahr-eine-bewohnte-baustelle-zu-haben</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 16:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Idee dieses Jahr nochmal einen Baustellenkalender sozusagen im Schnelldurchlauf durch die gesamte Zeit zu machen, hatte ich recht früh. Am Jahresanfang 2009 hatte ich noch die Absicht öfter direkt über die Baustelle zu schreiben, doch sehr bald wurde klar, dass das so nicht klappt. Rolands Zimmer Rüdi im Flur Ahnengalerie im Treppenaufgang Glasregal in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee dieses Jahr nochmal einen Baustellenkalender sozusagen im Schnelldurchlauf durch die gesamte Zeit zu machen, hatte ich recht früh. Am Jahresanfang 2009 hatte ich noch die Absicht öfter direkt über die Baustelle zu schreiben, doch sehr bald wurde klar, dass das so nicht klappt.</p>
<ul class="albumlistre">
<li><img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_01_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> Rolands Zimmer</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_02_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Rüdi im Flur</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_03_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Ahnengalerie im Treppenaufgang</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_05_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Glasregal in Utes Zimmer</li>
</ul>
<ul class="albumlistre">
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_04_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> &#8230;es hat sich gelohnt: Flur mit Blick in Utes Zimmer</li>
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_08_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> &#8230;es hat sich gelohnt: Glasbausteine in Utes Zimmer</li>
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_13_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> &#8230;es hat sich gelohnt: Bar mit Blick zur Küche</li>
</ul>
<ul class="albumlistre">
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_06_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Bad</li>
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_07_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> WC im Obergeschoss</li>
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_09_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Utes Zimmer</li>
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_10_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Wohnzimmer</li>
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_11_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Roland am Herd</li>
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_lohnend_12_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Frühstückstisch im Obergeschoss</li>
</ul>
<p>Zunächst wollte ich nicht soviel Zeit auch am Rechner nochmal mit der Baustelle verbringen, für kurze Hinweise am Rande eigneten sich Kurzmeldungen per <a href="http://identi.ca/miradlo">identi.ca</a> und <a href="http://twitter.com/miradlo">twitter</a> auch besser, insbesondere in Kombination mit <a href="http://pikchur.com/people/miradlo">kommentierten Bildern</a> (etwa <a title="Giftmischen auf der Baustelle ;)" href="http://pikchur.com/eHA">von hier</a> bis <a title="Sonntagmittag auf dem Balkon" href="http://pikchur.com/hsC">zu diesem Bild</a> gibt&#8217;s vor allem Baustellenbidler). Ein weiterer Grund war, dass ich nicht unzählige Baustellengeschichten schreiben wollte. Im Baustellenadventskalender 2009  ist die gesamte Zeit verteilt auf 24 Beiträge, hätte ich wöchentlich geschrieben wären es fast sechzig Artikel geworden.  Zusammengefasst sind alle Beiträge zur Baustelle unter anderem in der <a title="Kategorie Baustelle" href="http://www.utele.eu/blog/category/einfach-so/baustelle">Kategorie Baustelle</a>; von den eher kurzen Beitragen zum letztjährigen Adventskalender bis hin zu diesem Artikel gibt&#8217;s da einige Geschichten und Bilder.</p>
<p>Am Ende eines Jahres mache ich für mich schon immer einen kleinen Rückblick dessen, was so war, was ich wollte, was ich erreicht habe und was ich glaube wie das kommende Jahr sein könnte. Insofern war es naheliegend auch dieses Jahr nochmal einen Baustellenadventskalender zu machen und so beides zu verbinden. Mein Rückblick auf dieses Jahr ist ganz klar zu einem großen Teil von der Baustelle beeinflusst.</p>
<h3>Würde ich es wieder tun?</h3>
<p>Nein, zunächst einmal ganz klar nein. Eine bewohnte Baustelle über den Zeitraum von mehr als einem Jahr, darauf würde ich mich ganz sicher nicht noch einmal einlassen.</p>
<p><strong>Wenn ich die <a title="Rückblick auf die Baustellenzeit" href="http://www.utele.eu/blog/category/einfach-so/baustelle">erwähnte</a> Zeitplanung vor Baustellenbeginn gehabt hätte, ob ich es dann getan hätte?</strong></p>
<p>Mit dem Wissen von heute, ja ich hätte es getan. Ich hätte sicher länger überlegt, ich wäre höchstwahrscheinlich einige Male noch deutlich genervter gewesen, aber ja ich hätte es getan. Warum?</p>
<h3>Hat es sich gelohnt mehr als ein Jahr eine bewohnte Baustelle zu haben?</h3>
<p>Ja, es hat sich gelohnt. Nein, ich möchte die Baustellenzeit ganz sicher nicht zurück haben. Aber ich fühle mich unheimlich wohl.</p>
<p>Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich bis auf einen ganz kleinen Kompromiss eine Wohnung, so wie ich sie haben wollte, so wie sie mir gefällt.</p>
<h4>Welcher Kompromiss ist das?</h4>
<p>Für meine Lieblingsversion fehlt die Bibliothek. Ich mag Bücher, ich lese schon immer gern, so wie Roland auch. Wir haben auch sehr viele Bücher, die überwiegend auf dem Speicher wohnen, weil eine Bibliothek einfach einen weiteren Raum erfordert hätte. Wir hätten die Bücher nur unterbringen können, wenn wir auf etwas anderes verzichtet hätten. Doch weder wollten wir eine kleinere Küche, noch ein kleineres Zimmer für mich, noch wollten wir alles bis zum Anschlag vollstopfen.</p>
<p>Unser Speicher ist sehr groß, so dass die Bücher in sortierter Form dort untergebracht sind, deshalb ist es nicht so schlimm, wenn nur die jeweils grad aktuellen Bücher in der Wohnung sind und die anderen Bücher dort stehen.</p>
<h3>Es hat sich gelohnt</h3>
<p>Für mich hat es sich gelohnt, weil vieles jetzt so ist, wie ich es mag. Mit Hilfe der dreizehn Bilder beschreibe ich was uns wichtig war und wie wir es realisiert haben.</p>
<p>Alle Dinge, die wir regelmäßig brauchen, haben ihren festen Platz und sind leicht zu erreichen. Meine Lieblingsfarben blau und weiß überwiegen und tauchen immer wieder auf.</p>
<p>Ich habe eine Wäscheecke mit allem was mir dort wichtig ist. Die letzten Jahre waren Waschmaschine und Trockner in der Waschküche, da sind sie zwar aus dem Weg, doch es ist aufwändiger jedesmal runterzulaufen um nach der Wäsche zu sehen. Jetzt ist alles an einer Stelle, die Wäschekörbe, die Maschinen, die Schränke für Handtücher usw. Platz um zusammenzulegen, Bügelbrett und Bügeleisen.</p>
<ul>
<li>Rolands Zimmer hat alles was er wollte, Schreibtische, Platz für DVDs, CDs und was ihm sonst noch wichtig ist. Es ist außerdem darauf ausgelegt auch Gäste zu beherbergen und hat ein Sofa, was zu einem 1,40-er Bett ausgezogen werden kann. Farblich ist der Raum auf die umliegenden Bereiche angepasst.</li>
<li>Eingangsbereich und Treppenaufgang sind rot-weiß, Farben die ich nicht ständig um mich haben könnte, die jedoch in Räumen, in denen sich niemand lange aufhält einen schönen Kontrast zu den sonst vorherrschenden Blautönen ergeben. Die &#8220;Ahnengalerie&#8221; im Treppenaufgang ist für mich die perfekte Stelle für Fotos. Wenn ich will kann ich jederzeit gucken, aber die Bilder sind in keinem Raum, in dem ich mich länger aufhalte.<br />
Wir haben einen eigenen Schrank für alle Jacken, die man gerade nicht trägt, das verhindert eine überfüllte Garderobe.<br />
Die Telefonbank sorgt dafür, dass das Telefon, Zettel und Stift ihren Platz haben.</li>
<li>Ein Glasregal zwischen meinem Zimmer und dem Eingangsbereich lässt in beide Richtungen Licht durch und die Räume wirken so größer und offener. Das passt zu mir, denn ich mag keine geschlossenen Räume. Glasbausteine zwischen meinem und dem Schlafzimmer lassen tagsüber ebenfalls Licht durch und können vom Schlafraum aus mit einem Vorhang zugeklappt werden.</li>
<li>Mein Zimmer hat zwei Schreibtische, eine Nähecke, eine Leseecke, Glasvitrinen und das Glasregal, so dass hübsche Gegenstände &#8211; die mir wichtig sind &#8211; sichtbar untergebracht sind.</li>
<li>Die Bar die Küche und Wohnraum sowohl trennt wie auch verbindet gibt mir einen gemütlichen Platz, um Roland beim Kochen an seiner Kochinsel zuzuschauen. Die Küche im Wohnraum ermöglicht uns jedwede Unterhaltung auch wenn Roland gerade kocht, was er seither deutlich regelmäßiger und mit mehr Spaß daran macht, als in den letzten Jahren mit der Miniküche. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Das WC im Obergeschoss hat obwohl es klein ist ein Waschbecken und Spielereien wie Glassteine um Spiegelkacheln, die keinen Platz wegnehmen den Raum aber freundlich und gemütlich wirken lassen. Die Grüntüne hier kommen sonst nicht mehr vor und sorgen für den ganz eigenen Stil dieses Raums.</li>
<li>Das Bad in rot-weiß-grau ist hell, aber nicht kalt und ist ebenfalls vor allem praktisch und übersichtlich eingerichtet.</li>
<li>Im Wohnzimmer sind die dunklen Urgroßvatermöbel kombiniert mit denselben zarten Blautönen, die auch in der angrenzenden Küche wieder auftauchen</li>
</ul>
<p>Spiegel, Glas, helle Wände und Böden sorgen dafür, dass kein Raum dunkel wirkt.  Die bewusst sehr hell gehaltenen Räume geben den dunklen, alten Möbeln den passenden Rahmen ohne beengend zu wirken. Zum dunklen Holz und den hellen Blautönen taucht immer wieder ein mattes silbergrau auf, so passen auch, Lautsprecherboxen, Abzugshaube und Geräte in der Küche mit ins Gesamtbild.</p>
<p>Vorher hatten wir jahrelang vor allem optimal genutzten Stauraum, doch damit wirken Räume schnell überfüllt. Mit dem jetzigen Platzangebot war das nicht mehr nötig und wir wollten möglichst viel freie Flächen und eine ruhige Atmosphäre haben. Deshalb sind fast alle Räume eher sparsam eingerichtet und bekommen überwiegend durch Pflanzen einen lebendigen Rahmen.</p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
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		<title>Frohe und zufriedene Weihnachten</title>
		<link>http://www.utele.eu/blog/einfach-so/frohe-und-zufriedene-weihnachten</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 16:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So heftig wie dieses Jahr war es noch nie, ich habe erstmals tatsächlich nur für die Menschen unter zwanzig und über siebzig ein Geschenk. Damit wenigstens das klappte, habe ich letzte Woche eineinhalb Stunden mein bestes gegeben, schnell entschieden und einiges delegiert. Das war im Nachhinein eine besonders weise Entscheidung, denn heute war ich bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So heftig wie dieses Jahr war es noch nie, ich habe erstmals tatsächlich nur für die Menschen unter zwanzig und über siebzig ein Geschenk.</p>
<ul class="albumlistre">
<li><a href="http://www.utele.eu/blog/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_777CA6B3-41B5-4FE9-8E01-E1776AA8AFDC.jpeg"><img src="http://www.utele.eu/blog/wp-content/uploads/2009/12/p_1600_1200_777CA6B3-41B5-4FE9-8E01-E1776AA8AFDC.jpeg" alt="" width="225" height="300"  /></a></li>
<li class="clear"><a href="http://www.utele.eu/blog/wp-content/uploads/2009/12/l_1600_1200_B118483B-A9BF-4865-BE67-6C165EB09C4C.jpeg"><img src="http://www.utele.eu/blog/wp-content/uploads/2009/12/l_1600_1200_B118483B-A9BF-4865-BE67-6C165EB09C4C.jpeg" alt="" width="300" height="225" /></a> </li>
</ul>
<p>Damit wenigstens das klappte, habe ich letzte Woche eineinhalb Stunden mein bestes gegeben, schnell entschieden und einiges delegiert.<br />
Das war im Nachhinein eine besonders weise Entscheidung, denn heute war ich bis kurz vor drei Uhr heute mittag noch am Arbeiten.</p>
<p>Glücklicherweise beschenke ich nur nette und verständnisvolle Menschen, es ist daher nicht so schlimm, dass es in diesem Jahr nur Gutscheine für nachzuliefernde Geschenke gibt. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Rituale an Feiertagen haben ihre Vorteile. Ich muss nicht überlegen oder planen. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heute um drei war packen und nochmal duschen wie jedes Jahr. Anschließend fuhren wir zu einer guten Freundin,  dort gibt es Nachmittagskaffee, gute Wünsche und Geschenke tauschen, die jüngeren Mädels bekamen auch dieses Jahr etwas. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Inzwischen sind wir auf dem Weg nach Freudenstadt im Schwarzwald zu Rolands Eltern. dort gibt es nachher gefüllte Königspastete und meist einen eigenen Christbaum aus dem Garten. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach dem Essen gibt es Geschenke und einen ruhigen Abend.</p>
<p>Morgen nach längerem Schlafen und dem Morgenkaffee gehen wir in ein nettes Restaurant irgendwo in der Gegend, egal welches gut war das Essen bisher immer. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Für den Spaziergang zwischen Mittagessen und Kaffee haben wir häufig Glück und es sieht &#8211; dank Schnee &#8211; auch nach Bilderbuchweihnachten aus.</p>
<p>Abends fahren wir dann zurück an den See. Den zweiten Feiertag verbringen wir mit ausführlichem Brunch mit guten Freunden in Konstanz.</p>
<p>Zwischen diesen Ereignissen ist einfach  Zeit, Ruhe und Pause. Wir drei, Roland, Rüdiger und ich verbringen sonst nie so viel Zeit gemeinsam.</p>
<p>Schnee gibt es schon mal und erstmals  fährt Rüdi. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bevor wir jetzt bald ankommen euch ein frohes und geruhsames Fest. Ich wünsch euch alles was für euch in diesen Tagen wichtig ist. </p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
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		<title>24. Tür Baustellenadventskalender 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 16:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[kaffee]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzten Baustellentage brachen an, der 14. Monat und die 58. Woche waren nötig, um wirklich fertig zu werden. Heute bei der 24. und letzten Tür des Baustellenadventskalenders 2009 erzähle ich von den letzten beiden Wochen vor der Einweihungsparty am 3. Oktober. Rüdi &#38; Nachbarn Einweihungsparty 3.10. Familie und andere Gäste Einweihungsparty Einweihungsparty mit Familienbesuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Baustellentage brachen an, der 14. Monat und die 58. Woche waren nötig, um wirklich fertig zu werden. Heute bei der 24. und letzten Tür des Baustellenadventskalenders 2009 erzähle ich von  den letzten beiden Wochen vor der Einweihungsparty am 3. Oktober.</p>
<ul class="albumlistre">
<li><img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_danach_69_einweihungsparty_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> Rüdi &amp; Nachbarn Einweihungsparty 3.10.</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_danach_70_einweihungsparty_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> Familie und andere Gäste Einweihungsparty</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_danach_71_einweihungsparty_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> Einweihungsparty mit Familienbesuch</li>
<li class="clear"><img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_danach_75_einweihungsparty_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Lara und Ute : Einweihungsparty</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_danach_77_einweihungsparty_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" />Oliver, Uli und Rüdi : Einweihungsparty</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_danach_76_einweihungsparty_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> Oliver und Roland : Einweihungsparty</li>
</ul>
<p>Rüdiger war im September überwiegend in Konstanz und so hatte ich den Vorteil nicht bei allem was vier Hände braucht auf Roland warten zu müssen. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Diese letzte Zeit war ein weiteres Mal fast ohne Pausen, mit wenig Schlaf und vielen Stunden vor allem nach-Baustellenarbeiten. In den letzten Tagen reduzierte ich nochmal meine eigentlich Arbeit am Rechner und steckte jede freie Minute ins Fertigstellen der Wohnung.</p>
<p>Bis hierhin war das alles ganz in Ordnung, doch dann war klar Roland wäre genau in der Woche direkt vor der Einweihungsparty noch einmal eine Woche in England. Rüdiger hatte sich schon vor einiger Zeit das Auto reserviert, weil er in dieser Woche nach Bremen wollte. Meine Begeisterung war riesig, als mir klar wurde, dass nur das fertig werden würde, was ich in dieser letzten Woche selbst tun könnte. Sobald ich wusste, dass ich weder Hilfe noch ein Fahrzeug hätte in dieser letzten Woche, plante ich genau und besorgte alles, was sich nicht mit Motorrad würde machen lassen. Für das letzte Wochenende davor war die Liste der Tätigkeiten lang, denn alles was ich nicht allein machen könnte oder wofür es ein Fahrzeug bräuchte musste ja fertig sein.</p>
<p>Wenn der Zeitplan extrem eng ist, wenn es keine Chance gibt noch irgendwas zu verschieben, dann geht natürlich auch noch einiges schief. <a title="Murphys Gesetz bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Murphys_Gesetz">Murphy</a> lässt grüßen. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ein großes Loch mitten in der Küche in Augenhöhe war so etwas was ich keinesfalls wollte, es war auch <a href="http://www.utele.eu/blog/einfach-so/bauknecht-weiss-vielleicht-was-frauen-wuenschen-verhaelt-sich-jedoch-andershallo">nicht Bauknecht zu verdanken</a>, dass ich das unterm Strich doch nicht hatte.</p>
<p>Alles was ich an Farben und Lacken benutzt hatte, hatte ich im Fachhandel beim Malereinkauf besorgt. Ich achtete darauf immer nur korrekt und identisch gemischte Farben zu verwenden, damit auch späteres Ausbessern jederzeit möglich wäre. Am Mittwoch machte ich nochmal eine Runde mit Pinsel und kleiner Walze und korrigierte alle Stellen an Decken und Wänden, die noch nicht perfekt waren. Teils hatte die Farbe noch nicht vollständig gedeckt, teils war beim Möbeln was schief gegangen, einige Stellen hatte ich nachgipsen müssen. Bei allen weißen Wänden und den blauen Wänden in meinem Zimmer klappte das so perfekt wie erwartet.</p>
<p>Doch im oberen Stockwerk ging es schief. Der Blauton ist beim Streichen sehr viel dunkler als im trockenen Zustand insofern fiel mir zunächst nichts auf, als ich ausbesserte. Erst als nach zwei, drei Stunden alle ausgebesserten Stellen immernoch sehr viel dunkler waren wurde ich misstrauisch. Dieser Mittwoch war insgesamt nicht mein Tag, der Fernseher wollte nur noch mit Standbild statt mit bewegten Bildern, die Gespräche mit Bauknecht liefen so daneben wie befürchtet, meine Lieblingstasse fiel runter und zerbrach in unzählige Scherben&#8230; Ich ging ausnahmsweise mal relativ früh ins Bett, denn egal was ich anfasste ging schief.</p>
<p>Der Donnerstag war an sich schon besser, nur an den Flecken auf den blauen Wänden hatte sich leider nichts getan. Ich bin ja schon recht mutig im Umgang mit Farbe und meist auch nicht ganz ungeschickt, doch die Idee vier Wände voll eingerichteter Räume nochmal in blau streichen zu müssen, die war nicht gerade was ich für diesen Vormittag geplant hatte. Aber wie auf dem <a title="23. Tür Baustellen-Adventskalender" href="http://www.utele.eu/blog/einfach-so/baustelle/23-tuer-baustellenadventskalender-2009">Bild gestern</a> zu sehen ist, ich hatte keine Wahl. Die Flecken war so stark ich konnte das nicht lassen. Also holte ich mir frisch gewaschene Abdecktücher, rückte Möbel und versuchte so konzentriert wie möglich den Job gleich morgens nach dem ersten Kaffee hinter mich zu bringen. Entgegen meiner Befürchtungen klappte das problemlos, ich warf keinen Eimer um, weder Sofa noch sonstiges bekam irgendwelche Spuren ab und schon als ich mit der letzten Wand fertig war, wurde klar, dass es jetzt in Ordnung war.<br />
Glücklicherweise brauche ich zum Pinseln mein Hirn nicht, so konnte ich nebenbei meine restliche Planung durchgehen, und sehen, wo ich die verlorene Zeit wieder reinholen könnte. Für Vorhänge hatte ich etwas Luft einkalkuliert, da ich noch nicht ganz klar hatte was ich wollte. Inzwischen war die Wohnung jedoch soweit fertig, dass ich darüber nebenbei schon nachdenken konnte und nur nochmal kurz prüfen musste, ob es wie geplant passt.</p>
<p>Der Tag war nochmal sehr lang, denn am Freitag wollte ich nicht mehr viel anderes als die direkte Partyvorbereitung &#8211; wie einkaufen mit Rüdi &#8211; machen. Zugunsten einiger Dekoideen, die mir noch wichtig waren, strich ich den Kuchen, den ich ursprünglich hatte machen wollen, es würde auch so klappen&#8230; Jetzt am Ende wurde es trotz dieser immens langen Zeit doch noch eng, doch es klappte alles. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Nach Baustelle und Ausnahmezustand über:</strong></p>
<ul>
<li>9720 Stunden</li>
<li> 405 Tage</li>
<li> 58 Wochen</li>
<li> 14 Monate</li>
</ul>
<p>hatten wir es geschafft, wir waren <strong>fertig</strong>! <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Die Party als Abschluss war klasse und meine Idee von 11 bis 21 Uhr den Menschen freizustellen, wann sie kommen möchten, klappte prima, es war den ganzen Tag etwas los, aber es war nie stressig oder überfüllt.</p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
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		<title>23. Tür Baustellenadventskalender 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 16:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Die richtig dicke Baustelle war vorbei, keine Wand war mehr ohne Tapete, alles war gestrichen, alle Böden verlegt. Doch so ganz fertig waren wir noch nicht. Die heutige 23. Tür des Adventskalenders beschreibt die letzte Zeit so bis kurz vor der Einweihungsparty. Inzwischen hatten wir den 13. Monat seit Baustellenbeginn, am 20. September endete die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die richtig dicke Baustelle war vorbei, keine Wand war mehr ohne Tapete, alles war gestrichen, alle Böden verlegt. Doch so ganz fertig waren wir noch nicht. Die heutige 23. Tür des Adventskalenders beschreibt die letzte Zeit so bis kurz vor der Einweihungsparty. Inzwischen hatten wir den 13. Monat seit Baustellenbeginn, am 20. September endete die 55. Woche.</p>
<ul class="albumlistre">
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_danach_66_dreizehnter_monat_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Blümchen richten Baustelle dreizehnter Monat</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_danach_67_dreizehnter_monat_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Ecke mit Malerzubehör</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_danach_68_dreizehnter_monat_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> Flecken nach Korrekturen beim Nachstreichen</li>
</ul>
<p>Nach Erreichen des Ziels mit nicht mehr als einem Jahr Baustelle, gab es zunächst das Zwischenziel mit Rüdigers Rückkehr aus Palästina am 28. August und bis dahin bewegten wir auch nochmal einiges.</p>
<p>Doch dann bastelten wir zunächst einfach Stück für Stück weiter vor uns hin. Wir hatten wieder Arbeitsalltag und nur die Abende und das ein oder andere Wochenende, um weiter zu machen. Es ging schon weiter, doch es ging sehr langsam voran. Das Wochenende des <a title="...wir sind beim Barcamp Stuttgart ::: miradlo bloggt" href="http://www.miradlo.net/bloggt/krimskrams/wir-sind-beim-barcamp-stuttgart">Barcamps Stuttgart</a> Mitte September, war gut, doch davon würden wir nicht fertig. Ich schaute mir das einige Zeit an, wir bastelten weiter. Doch ein klarer Termin fehlte. Absehbar waren weitere <a title="Bundestagswahl und so" href="http://www.utele.eu/blog/nachdenkliches/wen-soll-ich-waehlen-bundestagswahl-nicht-nur-in-konstanz-sondern-bundesweit">Infostände und bald Wahlen</a>, einen Tag würde ich Rüdiger beim Umzug nach Tübingen helfen&#8230; So im Alltag vor sich hinplätschernd hätte das noch einige Zeit so laufen können.</p>
<p>Ein Blick in den Kalender zeigte es gab gar nicht so viele passende und günstige Termine zwischen jetzt und der Adventszeit. Der 3. Oktober fiel mir auf, ein Samstag der gleichzeitig ein Feiertag wäre, mit ein bisschen Glück wäre da auch noch schönes Wetter&#8230;</p>
<p>Das endgültige Ziel war gesetzt, die ersten Einladungen zur Einweihungsparty an diesem 3. Oktober waren raus. Damit war ganz genau klar, wann wir endgültig fertig sein mussten. Es war mal wieder ein recht sportlicher Termin, aber lieber jetzt nochmal intensiv und damit aber danach eben auch fertig.</p>
<p>Gerade weil dieser Termin recht knapp war wollte ich das ein oder andere auf nach der Party verschieben. Den Speicher könnte ich auch später noch aufräumen, die gesamte Kleidung und Wäsche müsste nicht vorher sortiert werden&#8230; Die Idee war vernünftig klappte jedoch nicht, im Kleiderschrank kam mir eines Morgens mal wieder alles entgegen, was wir  da seit einem Jahr einfach so reingestopft hatten, Hauptsache es läge nicht rum. Ich konnte gar nicht anders ich musste es dann doch richtig sortieren und einiges war auch da noch zu waschen. Gegen Ende dieser Zeit hatte ich eine Woche, in der die Waschmaschine nahezu ständig lief, Abdecktücher, Balkonkissen, Decken, Kiseen, Kleidung, kleine Teppiche und Tischdecken, fast alles hatte noch Spuren von Baustaub und musste gewaschen werden.</p>
<p>Auch der Speicher ließ sich dann doch nicht vermeiden, weil es in dem Chaos gar nicht möglich war noch etwas unterzubringen und um die Baustellenreste aufzuräumen. Also doch auch auf dem Speicher: sortieren, putzen, entsorgen neu einräumen&#8230; Die geplanten Aufgaben blieben mir ja auch erhalten, ich hatte noch einige Möbelstücke zu lackieren, es gab noch manches auszubessern und zu ergänzen. Die Silikonfugen &#8211; die nicht gern mache &#8211; erledigten sich leider auch nicht von selbst, um die Arbeitsplatten in der Küche waren sie ebenso nötig wie bei den Ansatzstellen der Böden.</p>
<p>Richtig gern machte ich meine Blümchen. Ich habe ja irgendwann mal Gärtnerin gelernt und ich mag Pflanzen. Ein Jahr lang standen meine Pflanzen auf Notfallplätzen im Laden und manche sahen inzwischen schon sehr traurig aus. Auch die Balkon hatte ich das letzte Mal im Frühjahr 2008 intensiver betreut, seither hatte ich nur gegossen, aber sonst war nichts mehr passiert. Außerdem würde ich weitere Pflanzen brauchen, denn ich hatte ja jetzt ein Stockwerk mehr und auch einen weiteren großen Balkon, sowie einen weiteren kleinen Nordbalkon. Ich begann mit den Zimmerpflanzen und stellte erst einmal alle auf den überdachten Balkon. Umtopfen, frische Erde, teils aussortieren, gelbe Blätter entfernen passende Übertöpfe suchen&#8230;</p>
<p>Es folgten die Balkone die vorhandenen Pflanzen ebenfalls putzen, mit frischer Erde versorgen, einen großen Kübel mit Rankpflanzen von einem in ein anderes Stockwerk umziehen, neue zusätzliche Balkonkästen kaufen&#8230; Nachdem alle vorhandenen Pflanzen versorgt und wieder untergebracht waren, machte ich mir eine Liste mit fehlenden Töpfen und Übertöpfen und kalkulierte wie viele Pflanzen ich wohl in etwa brauchen würde.</p>
<p>Ein Golf lässt sich recht gut zu einer gut gefüllten Gärtnerei umbauen. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Zumindest war das der Kommentar als ich vom Pflanzenkauf zurückkam. Abgestellt an einer Stelle sah es auch nach sehr vielen Pflanzen aus. Als ich jedoch alle so wie geplant verteilt hatte waren es gar nicht mehr so viele. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. Digitaler Key: 27c251b1fd656a9e0a610a24501cf643)</small>]]></content:encoded>
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		<title>22. Tür Baustellenadventskalender 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der zwölfte Monat endete bald und ich wollte wenigstens keine echte Baustelle mehr, am Ende der 52. Woche &#8211; das war mein erklärtes Hauptziel. Das heutige 22. Türchen des Adventskalenders handelt von dem Schlussspurt der &#8220;echten&#8221; Baustelle. Letztes Stück streichen: Baustelle zwoelfter Monat Streichen und Boden legen letzter Tag der letzte Boden wird verlegt Baustelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zwölfte Monat endete bald und ich wollte wenigstens keine echte Baustelle mehr, am Ende der 52. Woche &#8211; das war mein erklärtes Hauptziel. Das heutige 22. Türchen des Adventskalenders handelt von dem Schlussspurt der &#8220;echten&#8221; Baustelle.</p>
<ul class="albumlistre">
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_63_zwoelfter_monat_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Letztes Stück streichen: Baustelle zwoelfter Monat</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_64_zwoelfter_monat_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> Streichen und Boden legen letzter Tag</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_65_zwoelfter_monat_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> der letzte Boden wird verlegt Baustelle letzter Tag</li>
</ul>
<p>Ich war am Ende, ich wollte nicht mehr, ich konnte keine Baustelle mehr sehen. Mein Ziel war es wenigstens unter einem Jahr als Baustellenende definieren zu können, weil alle Wände tapeziert und gestrichen und alle Böden verlegt  wären. Roland nahm die letzten noch verbliebenen Urlaubstage und es wurde trotzdem unheimlich knapp.</p>
<p>An einigen Stellen sah ich erst beim Gipsen, wie uneben manch eine Wand doch noch war. Mehrfach dachte ich, ich bräuchte nicht mehr viel Gips und kaufte einen kleineren Sack, schlussendlich waren es doch rund sechzig Kilo Gips nur für die letzten Abschlussarbeiten. Bei Roland waren sechzig Kilo recht schnell weg gewesen, er arbeitete mit großen Eimern und Kellen um überhaupt wieder Putz aufzubauen. Ich wanderte mit einem kleinen Gipsbecher von Loch zu Loch, von unebener Stelle zu ungerader Kante. Allein fürs Gipsen in dem letzten Raum &#8211; der bis ganz zum Schluss noch Malzimmer war &#8211; brauchte ich rund sechszehn Stunden. Hinzu kamen meine &#8220;Spielecken&#8221; um die Glasbausteine herum sollte noch ein Fliesenmosaik, ein altes Küchenbuffet bekam ebenfalls ein solches Mosaik als Abstellfläche. All diese doch ziemlich Dreck machenden Tätigkeiten mussten abgeschlossen sein, bevor wir auch den letzten Raum tapezieren und streichen konnten. Vor allem hätte der weiße Laminatboden sonst nicht verlegt werden können.</p>
<p>Es war Sommer, dieser Zieltermin war uns beiden immens wichtig. Als gut eine Woche vorher klar wurde, dass ich es unmöglich schaffen könnte auch alle Möbel &#8211; die ich noch behandeln oder umarbeiten wollte &#8211; vorher fertigzustellen, überlegte ich mir eine Strategie. Kurz hatten wir den Gedanken den Endtermin zu verschieben, aber wir dachten beide, dass es dann zu einer <span lang="en">never-ending-story</span> werden könnte, das war also keine Option. Ich habe ja einen relativ großen und überdachten Balkon, um Möbel zu streichen und trocknen zu lassen würde der funktionieren. Nur an zwei, drei Tagen pro Jahr wird auch dieser Balkon nass. Mit ein bisschen Planung und einem Blick auf den Wetterbericht und einem kleinen bisschen Glück müsste das also klappen.</p>
<p>Ich konzentrierte mich daher auf alles was unbedingt noch nötig war, bevor mein Malzimmer keins mehr wäre. Es wurde eng, die Nachtschichten wurden häufiger, die Pausen fehlten ganz, aber am letzten Tag hatten wir es geschafft, <strong>365 Tage Baustelle waren <a title="...nach 365 Tagen Baustelle..." href="http://www.utele.eu/blog/einfach-so/baustelle/nach-365-tagen-baustelle">zu Ende</a></strong>. Um kurz vor zehn Uhr abends strich ich das letzte Stück Wand und Roland sägte das letzte Stück Laminat. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir waren unheimlich erleichtert, dass das Schlimmste jetzt geschafft war. Es dauerte noch einige Wochen, bis auch die Möbel angepasst waren, bis alles eingerichtet war, aber es war jetzt eher wie nach einem größeren Umzug, es waren keine Gipssäcke mehr, keine großen Eimer Dispersion oder keine Kübel voll Streichputz mehr, die da standen.</p>
<p>Nach diesem Ende am Montag, gab es noch ein paar Tage, bevor Rüdi am Sonntag <a title="ein Jahr Freiwilligendienst in Palästina" href="http://www.utele.eu/blog/familiaeres/zurueck-nach-einem-jahr-freiwilligendienst-in-palaestina">nach einem Jahr Freiwilligendienst in Palästina</a> zurückkam. Es war eine guter Anlass noch einiges auch optisch schon mal soweit fertigzustellen. Rüdiger hatte ja Ostern zuletzt gesehen, wie es auf der Baustelle aussah, für ihn wäre es auf jeden Fall ein deutlich sichtbarer Unterschied. Doch mein Ziel bis dahin war es soweit zu haben, dass es so gut wie fertig wirken würde.</p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
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	</item>
		<item>
		<title>19. Tür Baustellenadventskalender 2009</title>
		<link>http://www.utele.eu/blog/einfach-so/baustelle/19-tuer-baustellenadventskalender-2009</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 16:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Juni ging zu Ende, es begann der Juli und damit kamen wir in den 11. Monat Baustelle, ich berichte heute bis einschließlich zur 45. Baustellenwoche, die am 12. Juli endete. In diesen beiden Wochen war Roland wieder durchgehend in England, unter anderem in Lytham. Treppenhaus in grün: Baustelle elfter Monat Pizzaservice: Baustelle elfter Monat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Juni ging zu Ende, es begann der Juli und damit kamen wir in den 11. Monat Baustelle, ich berichte heute bis einschließlich zur 45. Baustellenwoche, die am 12. Juli endete. In diesen beiden Wochen war Roland wieder durchgehend in England, unter anderem in <a href="../einfach-so/ein-paar-einduecke-zu-lytham">Lytham</a>.</p>
<ul class="albumlistre">
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_54_elfter_monat_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Treppenhaus in grün: Baustelle elfter Monat</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_55_elfter_monat_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="300" height="400" /> Pizzaservice: Baustelle elfter Monat</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_56_elfter_monat_2009_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> noch immer keine Küche</li>
</ul>
<p><a href="../familiaeres/freiwilligendienste-weltweit-palaestina">Rüdi war weiterhin in Palästina</a> und ich hatte die Nase voll. Es reichte jetzt einfach so endgültig, ich wollte nicht mehr. Ich konnte keinen Dreck mehr sehen, ich hatte keine Lust mehr ständig irgendwas zu suchen, wegzuräumen, zu putzen. Es reichte jetzt.</p>
<p>Inzwischen war ich keinen Argumenten mehr zugänglich und bestand darauf, dass es jetzt reicht. Von den vergangenen 45 Wochen hatte ich gut eine nicht auf der Baustelle verbracht, Roland waren inzwischen 20 Wochen entgangen. Anfangs war er teils noch in Belgien ab Dezember war es nur noch immer wieder England.</p>
<p>Zwanzig Wochen, das war fast die Hälfte und mir war inzwischen egal warum und wo er gerade hinmusste.</p>
<p>Als er dieses Mal zurück kam, bestand ich darauf, dass jetzt die Baustelle erstmal Vorrang habe. Ich war nur noch genervt, ich wollte nicht mehr. Mir ist ein Zuhause als Rückzugsort sehr wichtig und das gab es so einfach nicht, seit inzwischen elf Monaten nicht mehr. Nochmal war ich nicht bereit einzusehen, was alles so wichtig sein könnte.</p>
<p>In diesem Fall hatte ich Glück, denn die  <a href="../nachdenkliches/panikmache-schweinegrippe-oder-doch-bedenklich">Schweinegrippe</a> kam mir zu Hilfe. Nach ersten  Befürchtungen über einige Tage,  Roland könnte sich angesteckt haben, war Roland erstmal hier. Dank der zu befürchteten Epidemie wurden in Rolands Firma sowieso einige Reisen in Richtung England gestrichen. Daher war es für ihn in dieser Zeit auch nicht sehr schwierig durchzusetzen, dass er vorerst nicht nach England wollte.</p>
<p>In der Zwischenzeit wurde unser Treppenhaus renoviert, nach schmutzig-gelb-grauen, tieftraurigen Wänden und Türen kam jetzt mit frischem &#8211; sehr klaren Grüntönen &#8211; etwas lebendig-Frisches in Haus.</p>
<p>Allerdings sah damit das Treppenhaus jetzt besser aus, als unsere Wohnung. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich wollte kein Essen vom Pizzaservice mehr, ich konnte alles was die Bäckerei im Haus so anbietet nicht mehr sehen, ich hatte genug.</p>
<p>Die halbangefangene Küche hatte ein paar Schränke und eine nicht-angeschlossene Spülmaschine &#8211; doch sie war weit davon entfernt als Küche genutzt werden zu können.</p>
<p>Die Kochinsel stand nicht, damit auch kein Herd, der Backofen war nicht angeschlossen, die Spüle fehlte. Die Küchenschränke waren leer, noch war alles über mehrere Stockwerke an verschiedenen Stellen verteilt.</p>
<p>In diesen letzten Wochen bevor es wieder eine Küche gab, hatte Roland gar keine Lust mehr auf seinem Zweiplattenherd zu kochen, das ein oder andere Schnellgericht &#8211; wie Wurstsalat &#8211; kam schon vor, doch überwiegend gab es Pizzaservice, Würstchenbude, oder mal essen gehen.</p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
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		<title>14. Tür Baustellenadventskalender 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 16:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwischen Ende März bis zum 13. April arbeiteten wir massiv daran, einige erste Ecken fertigzustellen. Der heutige Zeitraum geht bis zur zur 33. Woche im achten Monat nach Baustellenstart. Denn unser wichtigster Zieltermin war natürlich Rüdis Ankunft am Gründonnerstag, den 9. April für einen guten Zwischenstand. Ute tapeziert: Baustelle achter Monat Ute tapeziert: Baustelle achter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Ende März bis zum 13. April arbeiteten wir massiv daran, einige erste Ecken fertigzustellen. Der heutige Zeitraum geht bis zur zur 33. Woche im achten Monat nach Baustellenstart. Denn unser wichtigster Zieltermin war natürlich Rüdis Ankunft am Gründonnerstag, den 9. April für einen guten Zwischenstand.</p>
<ul class="albumlistre">
<li><img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_39_achter_monat_2009_utele_eu.jpg" width="400" height="300" /> Ute tapeziert: Baustelle achter Monat</li>
<li><img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_40_achter_monat_2009_utele_eu.jpg" width="400" height="300" />Ute tapeziert:   Baustelle achter Monat</li>
<li><img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_41_achter_monat_2009_utele_eu.jpg" width="300" height="400" /> Ute und Rüdi Ostern 2009</li>
</ul>
<p>Eine Woche war Roland auch in dieser Zeit wieder in England, aber ein paar Tage inklusive einem Wochenende blieben danach noch bis zu Rüdigers Ankunft. <a title="von Palästina nach Konstanz" href="http://www.utele.eu/blog/familiaeres/von-talitha-kumi-in-palaestina-nach-konstanz-flug-gebucht">Rüdigers Flug hatte ich gebucht</a>, weil er ständig Internetausfälle hatte und so nicht selbst buchen konnte. Ich vermute mal, so arg oft kommt es nicht vor, dass in Konstanz von Tel Aviv nach Zürich und zurück gebucht wird, sonst ist das eher umgekehrt. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Am 9. April kam er tatsächlich an und in den paar Tagen gab es einige Male Gelegenheit <a title="...grad mal nicht in Palästina" href="http://www.utele.eu/blog/familiaeres/grad-mal-nicht-in-palaestina">etwas gemeinsam zu unternehmen</a>.</p>
<p>Wir hatten es bis dahin geschafft den Flur und die spätere Wäscheecke fertigzustellen. Sowohl zum Lackieren, wie zum Tapezieren, als auch zum Streichen war das eine der aufwändigsten Ecken überhaupt. Es gibt da nicht eine größere Wand, sondern immer sind Türrahmen, Fenster, Innenecken oder Außenecken mit drin.</p>
<p>Meist schätze ich ja meine Kleistermaschine, für den Flur wäre die jedoch kaum nötig gewesen, denn es gab nahezu keine ganze Bahn, fast jede musste ich anpassen. </p>
<p>Die Kleistermaschine ist jedoch klasse, wenn es einige größere Wände gibt, dann kann ich gut auch ohne Hilfe recht zügig vor mich hin kleben. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Roland bastelte in dieser Zeit überwiegend im oberen Stock an seinen Verkabelungen, das waren ja auch einige Meter und auch anzuschliessen und zu verdrahten gab es einiges. </p>
<p>Selbst wenn wir selten direkt in demselben Raum arbeiteten, so machte es doch uns beiden trotzdem mehr Spaß zeitgleich an der Baustelle zu werkeln, als zeitversetzt. Ein paar Stunden Unterschied waren da natürlich meist trotzdem, denn Roland nahm sich die Frühschicht, in der er am produktivsten war, während ich eher die Nachtschicht nutzte um jeweils noch etwas abzuschließen. </p>
<p>Als Rüdi schließlich ankam, war so immerhin eine erste Struktur zu erkennen, wie es mal werden soll, denn immerhin der Eingangsbereich war sogar fertig.</p>
<p>Aus unserer Sicht sah es gerade besonders toll aus, erst Rüdis &#8220;oh Mann&#8221; zeigte deutlicher, dass ihm wohl nicht klar war, welche Großbaustelle wir da angefangen hatten und dass wir tatsächlich noch nicht fertig waren. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
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		<title>7. Tür Baustellenadventskalender 2009</title>
		<link>http://www.utele.eu/blog/einfach-so/baustelle/7-tuer-baustellenadventskalender-2009</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vierter Monat oder auf der Baustelle die 16. Woche bis Mitte Dezember, manches  ist inzwischen Routine. Als es endgültig zu kalt wurde um auf dem Balkon länger zu sitzen, wanderte die Kaffeeecke in das ehemalige Rüdi-Zimmer auf den Boden am Fenster. Dort blieb sie auch fast bis Baustellenende. Auf einem Tablett der Wasserkocher, die Kaffeemühle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vierter Monat oder auf der Baustelle die 16. Woche bis Mitte Dezember, manches  ist inzwischen Routine. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Als es endgültig zu kalt wurde um auf dem Balkon länger zu sitzen, wanderte die Kaffeeecke in das ehemalige Rüdi-Zimmer auf den Boden am Fenster. Dort blieb sie auch fast bis Baustellenende. Auf einem Tablett der Wasserkocher, die Kaffeemühle und die Bodum-French-Press-Kanne. Denn zumindest gut muss Kaffee einfach immer sein. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul class="albumlistre">
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_18_vierter_monat_2008_utele_eu.jpg" alt="Baustellenimpressionen" width="400" height="300" /> Kaffeeecke auf dem Boden Baustelle vierter Monat</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_19_vierter_monat_2008_utele_eu.jpg" alt="Baustellenimpressionen" width="400" height="300" /> Roland gipst Baustelle vierter Monat</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_20_vierter_monat_2008_utele_eu.jpg" alt="Baustellenimpressionen" width="299" height="400" /> Treppenloch ausgegossen Baustelle vierter Monat</li>
</ul>
<p>Anfang Dezember gab es viele Ecken, die vor allem Zeit kosteten, Roland gipste schlussendlich bis Weihnachten. Genau verfolgt habe ich es nicht, aber insgesamt waren mindestens 20 Säcke Zement, einige große Säcke Mörtel und mindestens 70 große Säcke Gips. </p>
<p>Denn nur allein für den letzten Feinschliff habe ich schon fast zehn Säcke verarbeitet und die großen Löcher hat alle Roland gegipst. Das Ganze war schon auch eine ziemlich Materialschlacht, denn so ein guter alter Golf schafft nicht mehr als sieben oder acht Säcke Zement bei einer Fahrt.</p>
<p>Die Decke des Treppenlochs bekam Rigipsplatten auch hier lassen sich nur ein paar auf einmal  pro Fahrt transportieren. Roland gipste und hatte damit ein paar Stellen bei denen auffiel was er gemacht hatte. Ich hatte so undankbare Stellen wie Tapeten entfernen, verschmierte Silikonreste entfernen, Dispersionsfarbe von Kunststofffensterrahmen entfernen, siehe auch die <a title="17. Tür 2008" href="http://www.utele.eu/blog/einfach-so/baustelle/17-tuer-baustellenadventskalender">17. Tür des letztjährigen Baustellenkalenders</a>.</p>
<p>In den letzten dieses Zeitraums organisierte ich noch einige Kleinigkeiten, denn am 16.12. flog ich ab <a href="http://www.utele.eu/blog/familiaeres/ute-fliegt-nach-palaestina">Zürich nach Palästina</a>. </p>
<p>Erstmals in meinem Leben brauchte ich einen Pass. Ich las wegen des Gepäcks nach, denn die Kontrollen für Tel Aviv sind bekanntermaßen eher kleinlich. </p>
<p>Rüdi wollte noch das ein oder andere und ich musste ein bisschen suchen, um einen Koffer für eine Woche bei deutlich wärmeren Temperaturen packen zu können. Auf einer Baustelle mit vielem was verpackt ist, war das teils noch aufwändig. </p>
<p>Ansonsten vergnügte ich mich weiter mit allen Ecken, die sauber sein mussten, weil Roland ja ein bisschen Zeit ohne mich auf der Baustelle hatte, bevor ich am 23. abends zurück käme. </p>
<p>Zu dieser Zeit war ich gerade allein, denn Roland war in England. Nicht umsonst waren es am Ende 22 Wochen der Baustellenzeit, die er in England verbrachte.</p>
<p>Achso Adventszeit. Nun, die ging an mir vorbei, sowohl Baustelle, wie auch Palästina und eine ganz andere Umgebung haben wenig mit einer besinnlichen, deutschen Adventszeit zu tun.</p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
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	</item>
		<item>
		<title>4. Tür Baustellenadventskalender 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 16:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im zweiten Monat bis zum 27.10.08 war schon einiges ziemlich kaputt, aber es war wieder soweit sauber. Wir hatten 1999 bei Einzug unser Bad neu gemacht, es war jedoch das erste Mal, dass Roland Wände baute, größere Flächen gipste und Fliesen verlegte. An einigen Stellen waren die Fliesen deshalb schon sehr krumm. Bad: Baustelle zweiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Monat bis zum 27.10.08 war schon einiges ziemlich kaputt, aber es war wieder soweit sauber. Wir hatten 1999 bei Einzug unser Bad neu gemacht, es war jedoch das erste Mal, dass Roland Wände baute, größere Flächen gipste und Fliesen verlegte. An einigen Stellen waren die Fliesen deshalb schon sehr krumm. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul class="albumlistre">
<li> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_09_zweiter_monat_2008_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> Bad: Baustelle zweiter Monat</li>
<li class="clear"><img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_10_zweiter_monat_2008_utele_eu.jpg" alt="" width="400" height="300" /> Badewanne: Baustelle zweiter Monat</li>
<li class="clear"> <img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_11_zweiter_monat_2008_utele_eu.jpg" alt="" width="298" height="400" /> Roland im Bad: Baustelle zweiter Monat</li>
</ul>
<p>Es war uns bisher zwar aufgefallen, aber auch viele andere Stelle der Wohnung waren nicht gerade perfekt, denn wir hatten damals nur drei Monate Zeit und auch da arbeiteten wir beide Vollzeit. Manches musste deshalb einfach fertig werden, denn der Auszugstermin aus der Mietwohnung stand und wir wollten dem damals zehnjährigen Rüdiger auch keine Baustelle als Wohnung zumuten.</p>
<p>Seit 1999 hatten wir jedoch die ein oder andere weitere Baustelle, mal in der Wohnung, weil wir z.B. aus Platzgründen den Kachelofen entfernten; aber vor allem im Laden war es sowohl der erste grundlegende Umbau und später noch die ein oder andere Ergänzung. Nach den ersten Wochen dieser Baustelle und einigen Jahren Erfahrung wussten wir, dass wir ein Bad inzwischen deutlich besser hinbekommen würden. Vor allem Roland störten die krummen Fliesen, denn als jemand, der gern auch häufiger mal in der Badewanne liegt, hat er immer wieder Gelegenheit auch genauer zu gucken.</p>
<p>cnsbesondere ich war ganz sicher, wenn wir diese Großbaustelle jemals beenden würden, dann wäre ich nicht bereit ein, zwei Jahre später wieder mit Fliesen abschlagen, Bauschutt und Dreck anzufangen.</p>
<p>Wir zerstörten also das Bad. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Im Bad laufen sehr viele Rohre, nicht nur die Wasserrohre auch ein großer Teil der nachträglich eingebauten Zentralheizung läuft durchs Bad. Wenn schon, dann richtig, hieß deshalb auch einige der Verkleidungen entfernen und neu aufbauen.</p>
<p>Glück und Pech kamen noch zusammen bei dieser Entscheidung. Pech war, dass die Heiungsmonteure sagten, das Bad können sie erst fertigstellen, wenn auch alle anderen Heizkörper fertig sind. Noch mehr Pech war, dass wir damit einige Wochen keine Heizung im Bad hatten. Ich war zeitweise ziemlich genervt siehe auch den <a href="http://www.utele.eu/blog/einfach-so/baustelle/19-tuer-baustellenadventskalender">Beitrag zum Bad im letztjährigen Adventskalender</a>. Glück dabei war, dass das undichte Heizungsrohr so während des Umbaus auffiel, es liegt jetzt wieder hinter einer gefliesten Verkleidung. Wäre es erst danach aufgefallen hätte es eine weitere Baustelle bedeutet.</p>
<p>Es dauerte lange, bis wir wieder ein richtiges Bad mit Heizung hatten, als ich in der <a href="http://www.utele.eu/blog/familiaeres/ute-fliegt-nach-palaestina">Woche vor Weihnachten in Palästina</a> war, sagte Rüdi ich dürfe bei Bad und Heizung keine deutschen Verhältnisse erwarten. Nun, ich habe es genossen, eine richtige Dusche, in einem warmen Badezimmer hatte ich schon lange nicht mehr gehabt. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. Digitaler Key: 27c251b1fd656a9e0a610a24501cf643)</small>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Baustelle]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>2. Tür Baustellenadventskalender 2009</title>
		<link>http://www.utele.eu/blog/einfach-so/baustelle/2-tuer-baustellenadventskalender-2009</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 16:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[adventskalender]]></category>
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		<description><![CDATA[Ups, sorry die erste Tür des Baustellenadventskalenders  gestern hatte noch unvollständigen Text, der war mir zunächst nicht aufgefallen und dieser Artikel ging doch nicht automatisch raus, wie geplant&#8230; Nun ja, ich habe ja noch ein paar Türen zum Üben. Wir planten uns &#8211; in der bereits bewohnten Wohnung &#8211; auf einen Raum zu beschränken so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ups, sorry die erste Tür des Baustellenadventskalenders  gestern hatte noch unvollständigen Text, der war mir zunächst nicht aufgefallen und dieser Artikel ging doch nicht automatisch raus, wie geplant&#8230; Nun ja, ich habe ja noch ein paar Türen zum Üben. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir planten uns &#8211; in der bereits bewohnten Wohnung &#8211; auf einen Raum zu beschränken so wie in der oberen Wohnung den einzigen Raum, der keinen Durchbruch erfordert als &#8220;staubfreien Raum&#8221; zu nutzen. Rüdiger war grad zu seinem Freiwilligenjahr nach Palästina geflogen und meinte auf Rückfrage, er brauche auch danach kein eigenes Zimmer mehr, ein Schlafplatz hin und wieder genüge völlig.</p>
<ul class="albumlistre">
<li><img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_02_erster_monat_2008_utele_eu.jpg" alt="Wohnung aus- und umräumen" width="300" height="400" /> &#8220;staubfreier Raum&#8221;:  Baustelle erster Monat</li>
<li class="clear"><img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_04_erster_monat_2008_utele_eu.jpg" alt="Wohnung aus- und umräumen" width="300" height="400" /> Wohn- und Schlafraum : Baustelle erster Monat</li>
<li class="clear"><img src="/images/blog/web_baustelle/baustellenkalender_09/baustelle_05_erster_monat_2008_utele_eu.jpg" alt="Wohnung aus- und umräumen" width="400" height="300" /> Küche abbauen : Baustelle erster Monat</li>
</ul>
<p>Überlegungen erst ein Stockwerk abzuschließen und dann das nächste zu machen verwarfen wir, denn der notwendige Deckendurchbruch würde keinesfalls sauber zu machen sein. Deshalb räumten wir zunächst fast alle bestehenden Räume einschließlich der Küche aus. Einen Wohn- und Schlafraum mit allem, von dem wir dachten, wir bräuchten es in den nächsten Tagen, füllten wir mit Schränken. Dorthin kam auch alles Zerbrechliche oder besonders wichtige Dinge.</p>
<p>Es war absehbar, dass es nicht so schnell eine Küche geben würde, deshalb installierten wir im Untergeschoss einen kleinen Zwei-Platten-Herd, dort gibt es auch eine Spüle und einen Kühlschrank. Alles was nicht sofort gebraucht wurde, kam in den &#8220;staubfreien Raum&#8221;. Diesen nannten wir so, weil wir ihn soweit wie möglich verschlossen und mit Folien und Planen zuklebten, um zu verhindern, dass dort Bauschutt hinkäme. Einiges was sich gut verpacken ließ wanderte auf den Speicher.</p>
<p>Unsere ursprüngliche Zeitplanung war entschieden zu hoffnungsvoll. Wir glaubten anfangs es noch in 2008 fertigstellen zu können, das war jedoch eher die Hoffnung, als die Realität. In fast allen Räumen sah es Mitte des ersten Monats eher so aus wie z.B. auf dem <a title="Schutt nach Wanddurchbrüchen " href="http://www.utele.eu/blog/einfach-so/baustelle/7-tuer-baustellenadventskalender">Foto der 7. Tür des Baustellenadventskalenders</a> letztes Jahr. Insgesamt konnten wir zwei Container mit Bauschutt füllen.</p>
<p>Durch gute Planung und mit vielen Helfern schafften wir die erste Runde in zwei Tagen. Samstags kamen die ersten Wände raus und montags folgte der Deckendurchbruch und die letzten Wände. Den Schutt vom Samstag stapelten wir, so dass wir montags innerhalb des Tages die zwei Container füllen und abtransportieren lassen konnten. Das Problem mit einem Container vor der Tür ist, dass es ein Gehweg vorm Haus ist, dort darf eigentlich noch nicht einmal tagsüber ein Container stehen, weil es öffentliches Gelände ist. Dabei ist es egal, dass trotz Container Fußgänger und auch Kinderwägen den Weg noch nutzen können. Eine quasi-Sondergenehmigung gibt es solange ein Container nur tagsüber steht. Über Nacht darf ein Container eigentlich nicht stehen, aber weil das nicht klappte und der Tag nicht so problemlos lief wie erhofft &#8211; trotz optimaler Planung &#8211; mussten wir unser Glück  riskieren und immerhin gab es keinen Strafzettel; <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   siehe auch den Artikel <a href="http://www.utele.eu/blog/einfach-so/baustelle-wanddurchbruch-in-bewohnter-wohnung">Wandurchbruch in bewohnter Wohnung</a>.</p>
<p>Konstanz hat teils etwas merkwürdige Regeln, sowas wie Sperrmüll existiert seit vielen Jahren nicht mehr, wir haben einen Wertstoffhof, bei dem alte Sachen abgegeben werden können. Selbstverständlich muss alles sortiert werden, ein Container für Holz, einer für Metall usw. Eine etwas unpraktische Regel ist der Preis für <a title="Recycling Stadelhofer Bauschutt" href="http://www.f-stadelhofer.de/abfallexikon-bauschutt.html#bauschutt">Bauschutt mit Tapetenresten</a>, dann wird nicht mehr als Schutt sondern als Restmüll behandelt. Der Preis stiege damit von rund 130.- € für einen Container inklusive Stellen und Abholen auf etwa 500.- €. Deshalb haben wir die Tapeten aller abgerissenen Wände vorher entfernt&#8230;</p>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
Hinweis für Feedleser: Beiträge, die Quellcode enthalten sind auf der Webseite meist besser lesbar, als in einem Feed-Reader. Digitaler Key: 27c251b1fd656a9e0a610a24501cf643)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall ::: 9.11.09</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rüdiger und Ute Herbst 1989 An mir ging ein großer Teil des Mauerfalls damals vorbei. Warum? Nun, ich hatte da ein knapp vier Monate altes Baby, welches sehr fröhlich und charmant war, jedoch zwei &#8211; ziemlich anstrengende &#8211; Nachteile hatte. Rüdiger spuckte jedwede Nahrung, auch Muttermilch in großen Mengen. Das bedeutete täglich zehn- bis zwanzigmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="albumlistre">
<li><img src="/images/blog/2009_III/ute_ruedi_herbst_1989_auf_utele_eu.jpg" alt="Rüdi etwa 4 Monate alt" width="300" height="224" /> Rüdiger und Ute Herbst 1989</li>
</ul>
<p>An mir ging ein großer Teil des Mauerfalls damals vorbei. Warum? Nun, ich hatte da ein knapp vier Monate altes Baby, welches sehr fröhlich und charmant war, jedoch zwei &#8211; ziemlich anstrengende &#8211; Nachteile hatte.</p>
<p>Rüdiger spuckte jedwede Nahrung, auch Muttermilch in großen Mengen. Das bedeutete täglich zehn- bis zwanzigmal ihn und oft auch mich umziehen, denn nach jeder Mahlzeit kam ein großer Teil in einem Schwall einfach wieder raus. Das bedeutete einiges an Wäsche, putzen und zusätzlichem Aufwand.</p>
<p>Außerdem benötigte dieses Kind nur sehr wenig Schlaf, er kam mit höchstens acht Stunden aus. Leider nur sehr ungern nachts oder gar am Stück, sondern am liebsten:</p>
<ul>
<li>auf dem Arm</li>
<li>im Kinderwagen</li>
<li>im Auto</li>
<li>im Bereich von 20-40 Minuten am Stück</li>
</ul>
<p>Ich brauche an sich nicht übertrieben viel Schlaf auch damals schon nicht, aber es blieben so über Monate selten mehr als insgesamt vier Stunden, meist noch mit einer Unterbrechung.</p>
<p>Dementsprechend war ich so von Oktober bis Dezember nicht mehr wirklich klar im Kopf. <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Die Spuckerei hörte übrigens ziemlich genau nach einem halben Jahr auf und auch das Schlafbedürnis stieg und wurde auf Dauer richtig erholsam&#8230; <img src='http://www.utele.eu/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Mauerfall mit Vorgeschichte</h3>
<p>Ich denke anfangs ging es mir wie vielen meiner Generation. Für uns gab es nur DDR und BRD mit Mauer, alles andere waren Geschichten im Stil von &#8220;Opa erzählt vom Krieg&#8221;.  Zunächst einmal war es unvorstellbar, dass es plötzlich zu Ende sein sollte mit der Ostzone, wie meine Familie sie nannte.</p>
<p>Zwischendurch bei den ersten Anzeichen dachte ich schon einmal, es könnte doch klappen, doch dann verlief manches wieder im Sande. Ausreisen gabs schon, aber eben über Prag und ganz kompliziert. Als die Nachrichten vom Mauerfall berichteten war ich nicht überzeugt. Ich dachte die schlagen das alles wieder nieder, machen wieder dicht und gut ist.</p>
<p>Dass die Mauer wirklich gefallen war wurde mir erst zur Jahreswende klar, als die Berichte nochmal kamen und es noch immer keine neue Mauer gab. Für mich war es trotzdem zunächst undenkbar, wie aus der DDR und uns was Gemeinsames werden sollte. Meine Wirklichkeit bis dahin war geprägt vom Sport und der Konkurrenz die zwischen den Sportlern der BRD und der DDR deutlich heftiger war, als gegenüber anderen Ländern. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie sich das plötzlich ändern sollte.</p>
<h3>Nach der Mauer</h3>
<p>Erstaunlicherweise klappte das jedoch recht gut, denn ich denke zumindest aus meiner Sicht wurden nach und nach die Hinweise auf die Herkunft der jeweiligen Sportler weniger. Etwa nach zehn Jahren war es nicht mehr nötig zu erwähnen wer aus der ehemaligen DDR kam. Bei vielem anderen klappte es leider bei weitem nicht so selbstverständlich.</p>
<p>So wie viele Menschen Eigenschaften auf die Herkunft schieben, wenn es um Ausländer geht, ebenso geht es mit denjenigen, die aus dem Gebiet der ehemaligen DDR stammen. Immer wieder höre ich beim Einkaufen oder im Vorbeigehen Sprüche wie: &#8220;&#8230; ist ja aus Wo-auch-immer, da sind die alle so&#8221; Klar solche Sätze gibt es schon auch mal gegenüber denen aus dem Norden oder der Mitte Deutschlands, aber das ist seltener und meist nicht ganz so pauschal abwertend.</p>
<h3>Zukunftsaussichten</h3>
<p>Ich denke schon, dass noch einiges zu tun ist, bis Wessis und Ossis nicht mehr wichtigere Attribute sind als &#8220;die Norddeutschen, die Süddeutschen&#8230;&#8221; Klar, schön wäre, wenn es schneller gegangen wäre, doch ich denke der Mauerfall traf viele Erwachsene, für die es nichts anderes gab als eine DDR. Viele haben das auch ihren Kindern noch vermittelt, für die die Mauer ebenso irreal ist, wie für meine Generation damals ein Deutschland ohne Mauer.</p>
<p>Lesenswert und völlig unterschiedlich sind folgende Artikel:</p>
<ul>
<li><a title="ein Bericht aus der Ferne ::: morgenlandfahrt" href="http://www.morgenlandfahrt.net/2009/11/10/9-november-1989-ein-bericht-aus-der-ferne-ganz-nah">Markus, der von einem Interview</a> mit einer Frau berichtet, die aus der DDR stammend zunächst einmal ins Ausland ging</li>
<li><a title="Mauerfall Erinnerungen Dieter Welzels Blog" href="http://www.dieter-welzel.de/blog/20-jahre-nach-dem-mauerfall-erinnerungen/">Dieter der an diesem Abend</a> gerade in einer Diskussion über die Einheit war</li>
<li><a title="Rückblick auf den 9.11.89" href="http://schneeschmelze.wordpress.com/2009/11/09/ruckblick-auf-den-9-november-1989-ii/">Jürgen schreibt davon, dass viele auch etwas verloren</a> durch den Mauerfall (Artikel auf englisch)</li>
<li><a href="http://www.schreibtaeter.eu/index.php?/archives/7-Lesevergnuegen.html">Matthias hat einen Lesetipp</a> zum Mauerfall</li>
<li>erschreckend wie wenig viele Deutsche wissen: <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-10/quiz-mauerfall">Quiz zum Mauerfall</a> bei zeit.de anfangs war es noch schlechter, aber nach wie sind über 60% der Antworten der Teilnehmer falsch</li>
<li><a href="http://grochtdreis.de/weblog/2009/11/09/der-tag-als-die-mauer-fiel/">Jens beschreibt wie sich ein Prof weigerte </a>diese aktuelle Geschichte im Politikstudium anzusprechen und wie das so gar nicht zu seinem Informationsbedürfnis passte</li>
<li>&#8230;und noch ganz was anderes: Ja unsere Mauer ist weg und <a title="Protestierer durchbrechen die Mauer : alles Schall und Rauch" href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/11/protestierer-durchbrechen-mauer-in.html">was ist mit der Mauer in Palästina? </a></li>
</ul>
<hr /><small> &copy; 2007 - 2011<br />  <br />Dieser Feed kommt von <a href="http://www.utele.eu/">www.utele.eu</a> viel Spa&#223; beim Lesen! &#220;ber Links zu Artikeln freuen wir uns, jedoch bitte bindet nicht einfach unsere Inhalte in eure Seite ein, danke.
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