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Fußball auf dem Rasen – essbar da kalter Hund

3. Juli 2014 Ute

Fußball-Keks mit Rasen aus kaltem Hund und Fähnchen

…ja, wieder einmal ein kalter Hund, das lag dran, dass ich speziell danach auch zweimal gefragt wurde. Dieses Mal gab’s den Wunsch nach kaltem Hund und den Anlass dazu während der Fußball-WM, von einer Person, die Fußball sehr mag. Es lag also nahe einen Fußball zu basteln.

Kalter Hund

Kalter Hund besteht ja aus eckigen Butterkeksen und traditonell wird er auch eckig in einer Kastenform gebaut. Nun, ein Fußball ist eher nicht so eckig. Also musste ich ein bisschen tricksen.
Die Fußballform für den Fußball-Keks mit Rasen aus kaltem Hund
Ebenso traditionell besteht der kalte Hund aus Schokoladenmasse, das ist in diesem Fall auch nicht so praktisch, ein Fußball ist vor allem weiß und nicht schwarz.

Es lässt sich ja aller möglicher Unsinn aus einem kalten Hund basteln, siehe auch den Silvesterkuchen (mit Hinweisen, warum ich auf jeden Fall immer Keks sagen darf), Rezeptvariationen habe ich beim Bau des Kreuzfahrtschiffs ja schon beschrieben und fotografiert.

Rasen und runde Form

Die runde Form war meine erste Sorge, die meisten runden Schüsseln haben einen größeren, flachen Boden, sind also für die Rundung des Balls nicht gut geeignet. Ich hatte schon über ein Sieb nachgedacht, aber noch besser war dann eine fast ganz runde Glasschlüsssel. Wie immer natürlich mit Butterbrotpapier verkleidet. Bei hellen Versionen des kalten Hunds ist das noch wichtiger, die sind etwas flüssiger und ließen sich sonst wohl gar nicht mehr lösen.

Fußball-Keks mit Rasen aus kaltem Hund ]Zum Rasen fiel mir zunächst ein nachträglich eben einen Rasen zu dekorieren, mit Papier oder ähnlichem, aber so ganz dasselbe ist es ja nicht. Zuckerstreusel für die Struktur sind ja schon mal ganz gut und dann fand ich in den Tiefen meines Keksbastelschranks grünen Zuckerguß, perfekt. Ich mag den Guß geschmacklich gar nicht, die meisten Erwachsenen sehen das ähnlich, aber Kinder lieben bappsüßen Rasen. 😉

Die Fotos verdeutlichen die Schritte etwas besser.

Ausnahmsweise konnte ich nicht am Tag davor schon bauen, bei einigen Details hätte ein bisschen mehr Zeit schon geholfen. Kleinigkeiten am Rande, wie eine in der Mikrowelle geplatzte Glasur, halfen auch nicht grad mehr Zeit zu gewinnen. 😉

Auch als Fußball schmeckt der kalte Hund und mit speziellen Formen ist es gerade zum Verschenken noch reizvoller, als nur ein einfach gerührter kalter Hund in Kastenform.

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Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 3. Juli 2014 um 22:46 Uhr veröffentlicht und wurde unter utele & frido, mit dem Kurzlink
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