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Pausentag Bozen und drumrum

13. Mai 2014 Ute

Roland in Bozen Mai 2014Auf dem Plan stand die Banditin holen, waschen, Wanderkarten kaufen und Essen kaufen.  Die Wanderkarten gehen zu Ende, es scheint schwierig zu sein, passende Karten zu kaufen.  In Südtirol verstehen die Verkäufer nicht,  dass jemand Interesse an einer Karte außerhalb Südtirols haben kann. 😉 Gestern hatte ich ja schon einige Läden vergeblich abgeklappert, heute in Bozen gab es immerhin eine passende Karte,  eine, die vielleicht teils passt, aber es fehlt noch immer das letzte Stück bis Venedig.

Rüdiger hatte noch genug Stadtluft von Sonntag intus und wanderte lieber zu einer Burg in der Nähe unserer Ferienwohnung. Er kümmerte sich außerdem um das mehrfache Waschmaschine füllen und wieder leeren.

Roland und ich fuhren zunächst mit  Bert, dem Bussel nach Plaus,  um die Banditin zu holen, gestern abend war das Wetter nicht so toll,  deshalb hatten wir es verschoben. Heute morgen war’s klasse mit Sonnenschein und jetzt doch bis Berg, Eppan zu unserer Ferienwohnung.

Ursprünglich wollte ich das nicht, die Ferienwohnung liegt auf dem Berg, zwischen den Reben, viele Wege sind nur einspurig, sehr kurvig, eng und so. Aber es fand sich in Sigmundskron,  dem Startplatz für morgen um Wandern, kein Parkplatz, bei dem Bert und Banditin tauschen geklappt hätte.  Hochfahren hinter Bert her ging ganz gut, mal sehen wie allein runter fahren klappt. Falls ich den Weg zur Ferienwohnung zurück morgen finde, Orientierung gehört nicht zu meinen starken Seiten…

Anschließend fuhren wir mit Bert nach Bozen.  Wir fanden ein Parkhaus mit über 500 freien Plätzen,  direkt in der Innenstadt uns deutlich günstiger als Parken in Konstanz.  Ein bisschen durch Bozen bummeln um Wanderkarten zu suchen war nett, aber wir waren nicht so begeistert,  dass wir länger verweilen wollten.

Küche mit Dampfnudeln in der Ferienwohnung in Eppan, Bozen Mai 2014Einen Supermarkt zu finden gelang uns auch nicht, da gibt es wohl noch irgendwo eine Ecke mit vielen Supermärkten. Straßen mit Zweiradgeschäften, das Industriegebiet und einen Markt haben wir gesehen. Zum Einkaufen fuhren wir daher nach St. Michael,  dort gefiel es uns auch besser als in Bozen. St. Michael ist ein großes Dorf, vom  Angebot an Geschäften fast schon eine kleine Stadt. Dort gab’s einen Supermarkt, mit fast allem was wir wollten. Trockenhefe sieht aus wie eine Backmischung, Obst im Glas gibt es nicht,  rote Grütze oder ähnliches gibt’s auch nicht. Aber tolle italienische Salami, Topfen und Salatköpfe, die nach Gewicht bezahlt werden.  Abends gab’s Dampfnudeln mit Tiefkühlbeerenmischung. :)

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Der Beitrag wurde am Dienstag, den 13. Mai 2014 um 23:20 Uhr veröffentlicht und wurde unter utele & frido, mit dem Kurzlink
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