Puh, damals bei der Baustelle, das war am 28. Juli 2009, ich konnte es alles nicht mehr sehen.

Die Küchenarbeitsplatten, 12 Meter insgesamt, die gab es bezahlbar nur in heller Buche. Deshalb in mehreren Schritten:

  •  schleifen
  •  mit irgendwas vorbehandeln
  •  schleifen
  •  mit irgendwelchem giftigen Zeugs färben, damit das Holz überhaupt was aufnimmt
  •  schleifen
  •  wieder streichen mit dem dunklen, nicht gut riechenden Zeugs
  •  schleifen
  •  mit Schutzlack anmalen
  •  schleifen
  •  nochmal mit Schutzlack pinseln

Zwölf Meter in verschiedenen großen Stücken, erst auf der einen Seite, zwischendurch immer wieder trocknen lassen. Danach die andere Seite und alles von vorn: schleifen… Der Platz geht dabei aus, das Trocknen braucht Zeit und irgendwann war ich nur noch genervt… und: Ja, so im Rückblick rund vier Jahre später hat es sich gelohnt. :)

Veröffentlicht von Ute

utele bloggt - das ist die halbe Wahrheit, ich, Ute schreibe. Das Elefantenmädchen im Logo heißt utele. Dieses Blog gibt es seit 2007, was ich sonst so mache findet ihr jeweils auf: https://ute-hauth.de/

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