Fremdsprachenkenntnisse: die gleiche Sprache sprechen und verstehen

Der  Dani von Sprachen lernen web fragt mal in der Blogosphäre, wie es denn so steht mit dem Sprachen lernen. Er möchte wissen, wer welche und wieviel Sprachen spricht. Nette Idee, da bin ich auf die Auswertung gespannt und mache doch gern mal mit.

Wie viele Sprachen sprichst du?

Kommt drauf an, was sprechen heißt und ab wann etwas eine Sprache ist. Nach landläufiger Meinung wohl drei, je nach Teilnehmern ist das sehr wenig. Bei der Umfrage liege ich damit jedoch exakt im Rahmen dessen, was die meisten beherrschen.

Welche Sprachen sprichst du?

  • deutsch (Muttersprache)
  • englisch fließend  (fremdsprachliche Wirtschaftskorrespondentin )
  • spanisch fließend (fremdsprachliche Wirtschaftskorrespondentin)

Hinzu kommen Grundkenntnisse in:

  • französisch
  • dänisch

Wenige Brocken, aber immerhin:

  • chinesisch (Grundkurs)

Hallo, bitte, danke und so:

  • arabisch (im Moment noch, bzw. diese Wörter in der jeweiligen Landessprache, wenn ich mich dort aufhalte)

Tatsächlich sprechen im Alltag ist bei mir nicht deutsch, sondern badisch (Bodenseealemannisch). Verstehen klappt auch mit verwandten Dialekten wie schwäbisch oder schweizerdeutsch meist ganz gut.

Welche Sprachen lernst du zur Zeit?

Im Moment lerne ich keine Sprache, sondern bemühe mich vor allem mein Englisch und Spanisch einigermaßen auf einem guten  Stand zu halten.

Arabisch fände ich spannend, insbesondere nach meinen eigenen Eindrücken in Palästina.

Was motiviert dich zum lernen einer Sprache?

„Wir sprechen nicht die gleiche Sprache…“

Ich glaube da ist was dran. Es ist schwierig sich auf Menschen einzulassen, mit denen man keine gemeinsame Sprache hat. Manchmal passt es trotz gemeinsamer Muttersprache nicht dieselbe Sprache zu sprechen. Oft ist es jedoch auch schwierig ein Land, eine Kultur zu verstehen, deren Sprache man nicht spricht.

Deshalb liebe ich es Länder zu bereisen, in denen ich mich verständigen kann. Wenn das nicht geht, dann versuche ich wenigstens ein paar Brocken zu lernen, um nicht schon beim „Hallo“ einem „danke“ oder ähnlichem als Touri aufzufallen.

Schwierig finde ich  Sprachen lernen, wenn eine Sprache nicht mehr gesprochen wird und für vieles in unserem Alltag daher keine Wörter hat. Mir fällt Sprachen lernen leichter, wenn ich es in den Alltag einbauen kann und da dann auch üben. Spanisch habe ich viel beispielsweise beim Duschen nebenbei gelernt, weil ich mir angewöhnte dann einfach alles ins Spanische umzusetzen. Zahlen lernen, klappte beim Autokennzeichen lesen, gut nebenbei…

Falls ihr auch mitmachen wollt, teilnehmen kann man bis zum  10.02.2009.

Veröffentlicht von Ute

utele bloggt - das ist die halbe Wahrheit, ich, Ute schreibe. Das Elefantenmädchen im Logo heißt utele. Dieses Blog gibt es seit 2007, was ich sonst so mache findet ihr jeweils auf: https://ute-hauth.de/

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