Browsermeldung Heute war die Freiheit statt Angst, also eine große Demo in Berlin bei der viele tausend auf die Straße gingen, um für Datenschutz, ein freies Internet und gegen Überwachung zu demonstrieren.

In dem Bündnis der Demonstrierenden sind viele Datenschutzorganisationen, Parteien, wie die Piraten, aber auch Verbraucherschutzverbände.

Dazu passt die Meldung im Chrome, die mir kürzlich auffiel, doch ganz gut. Inkognitofenster Chrome

Vorsicht ist geboten bei Überwachung durch Spione

Browser und hier Google sind ja zuweilen doch ganz nett. ;)
Beim Öffnen eines privaten oder auch inkognito genannten Fensters, meldet mein Browser (Chromium 26 auf Sabayon Linux):

„Der Inkognito-Modus wirkt sich nicht auf das Verhalten anderer Personen, Server oder Software aus. Vorsicht ist geboten bei:

  • Überwachung durch Spione
  • …“

Überwacht werden auch Krankendaten und Bankkonten

Nach aktuellem Stand können nahezu alle persönlichen Daten überwacht werden. Während die EU-Kommissarin zu schnellem Handeln in der EU aufruft, sieht die deutsche Regierung nach wie vor kein Problem. Selbst die Oppositionsparteien kritisieren zwar, wissen aber nicht so recht, was sie genau tun könnten. Nur die Piraten hätten sich umgehend mit Lösungsvorschlägen gemeldet, schreibt die Zeit.

In zwei Wochen sind Wahlen, um bei diesen Themen etwas am Nichtstun der Regierung zu ändern, sollten sich alle, die sich gern in einem offenen Internet bewegen, gut überlegen, wem sie zutrauen diese Themen ernst zu nehmen und anzugehen.

Veröffentlicht von Ute

utele bloggt - das ist die halbe Wahrheit, ich, Ute schreibe. Das Elefantenmädchen im Logo heißt utele. Dieses Blog gibt es seit 2007, was ich sonst so mache findet ihr jeweils auf: https://ute-hauth.de/

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