« | »

…ich stehe morgens auf es ist halb drei

9. März 2009 Ute

…ein guter Tag zum Sterben!
Klingt ernsthaft? Nee, keine Angst Montags um ein Uhr, gibts hier grad immer Unterhaltsames.
Textzeilen wie:

“Ich stehe morgens auf es ist halb drei”

zeigen ganz deutlich, dass zumindest nicht alles ganz im so läuft, wie gedacht:

“Drum haut´s mich schwungvoll auf die Fresse meine Katze klatscht Applaus”

😉

“Im Kühlschrank ist die Stimmung gut die Pilzkulturen feiern
Eine fette Made grinst mich an ich dreh´ mich um zum Reiern”

Wann immer ich in unseren Kühlschrank schaue und mal wieder recht gähnende Leere feststelle, denke ich an die Zeilen und bin mit der Leere doch ganz zufrieden. 😉

Deshalb, nö ist nicht ernsthaft, nur der Titel klingt so, dieses Mal nicht nur mit Bildern gefüllt, sondern JBO live:

Ganz ernsthaft, einer der Sätze, die meinen natürlichen Tagesrhythmus beschreiben, den ich leider nur ein- zweimal im Jahr so einhalten kann:
…ich stehe morgens auf es ist halb drei 😉

« | »

Kurzlink:

Wir erstellen Webseiten, Blogs, Webapplikationen und mehr...

Dir gefiel der Artikel? Dann abonniere doch den RSS Feed

Der Beitrag wurde am Montag, den 9. März 2009 um 01:00 Uhr veröffentlicht und wurde unter utele & frido, mit dem Kurzlink
http://www.utele.eu/blog/?p=775 abgelegt.

Du kannst die Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

Ähnliche Beiträge

2 Reaktionen zu “…ich stehe morgens auf es ist halb drei”

  1. Rui sagt:

    Ich war mit 14 zum ersten Mal auf einem Konzert von ihnen und ich werde es nie vergessen. Es war einfach gigantisch. Die haben eine Show hingelegt, die war einfach klasse. Ich kann es auch nicht vergessen, denn es war ein Konzert, auf dem kein Alkohol ausgeschenkt werden durfte. Das war sehr komisch aber es war so. J.B.O. hat sehr viele schöne Lieder gemacht auch wenn die Melodie nur geklaut war und die Texte neu gemacht wurden. Aber es war einfach super.

  2. Ute sagt:

    Rui: kein Alkohol ausgeschenkt werden durfte

    Das hatte ich jetzt noch nicht. Es käme mir ja durchaus entgegen, da ich sowieso keine alkoholhaltigen Getränke zu mir nehme. Abgesehen von Ausnahmen, ein- zweimal im Jahr, doch auch dann bleibt es oft bei einem halben Achtele Wein, weil ich es dann doch nicht mehr mochte…

Schreibe mir




Kommentare abonnieren, ohne selbst zu kommentieren:


« | »

zum Seitenanfang