Feuerwehr und Polizei vor der Tür

  • utele und frido schauen nach Feuerwehr und Polizei bei Nacht auf utele.euFeuerwehr und Polizei Konstanz Petershausen

Freitagabend kurz nach elf Uhr, wunderte ich mich über die plötzliche „Diskobeleuchtung“ in meinem Zimmer, eigentlich wohne ich nicht neben einer Diskothek. ;-)

Bei näherem Hinsehen waren es Feuerwehrwägen und Polizei, die wenige Meter entfernt auf der Straße standen. Ich öffnete das Fenster und konnte dann erkennen, dass sie nicht direkt vorm, sondern wohl direkt neben dem Haus standen. Genaueres war nicht erkennbar, aber wenn da gleich mehrere Feuerwehrautos stehen, so ist es doch nicht ganz so beruhigend.

Trotzdem wollten, wie im Bild zu sehen ist, utele und frido natürlich auch gucken. :-) Ich hab noch getwittert, dass da was los ist.

Viel mehr, als die blinkenden Lichter und den großen Schlauch konnte ich nicht sehen. Vom Balkon aus, sah ich einen Feuerwehrmenschen mit Atemmaske und Sauerstoffgerät, deshalb beschloss ich doch mal runterzugehen und mich zu informieren was da los ist.

Unten waren vor allem viele Zuschauer zu sehen und ein Polizist am Rand, der mit jemand sprach. Aus der Nähe sah es recht eindeutig danach aus, dass nur ein Auto auf dem Parkplatz rauchend und qualmend ein Problem hat. Einige Zuschauer telefonierten und murmelten was von Fehlalarm. Um diese Uhrzeit wollte ich jedoch sichergehen, dass alles ok ist und ich nachher in Ruhe mit Buch ins Bett gehen kann, das Zimmer liegt auf der Rückseite, ich bekäme da nichts mehr mit.

Deshalb ging ich zu dem Polizisten am Rand und fragte, ob alles ok sei und sie es im Griff hätten, oder ob ich mir Sorgen machen müsse.

„Nein, nein alles prima, alles im Griff ich könne beruhigt sein.“

Wäre ich dem Mainstream gefolgt hätte ich natürlich stehenbleiben müssen und weiter gucken, da waren schon einige, die ich auch schon von oben gesehen hatte. Nun so bin ich halt nicht, nachdem ich wusste, es besteht keine Gefahr, fand ich, ich könne jetzt wieder gehen, noch kurz an den Rechner und dann zu meinem Buch ins Bett. Auch die „alles ok-Meldung“ habe ich selbstverständlich getwittert, nicht dass sich da noch jemand überflüssige Sorgen macht.

Noch bevor ich ins Bett ging war der Spuk auch schon wieder vorbei und die Feuerwehr fuhr weg, die Polizisten schrieben wohl noch etwas auf und fuhren dann wohl auch wieder. Zumindest waren sie am nächsten Morgen nicht mehr da. ;-)

Veröffentlicht von Ute

utele bloggt - das ist die halbe Wahrheit, ich, Ute schreibe. Das Elefantenmädchen im Logo heißt utele. Dieses Blog gibt es seit 2007, was ich sonst so mache findet ihr jeweils auf: https://ute-hauth.de/

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3 Kommentare

  1. Nochmal alles gut gegangen was? Hauptsache niemanden ist was passiert und die Rettungskräfte der Feuerwehr und Polizei waren schnell vor Ort, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

  2. Hannes: Nochmal alles gut gegangen was?

    Beruhigend war von Anfang an, dass weit und breit kein Krankenwagen stand. Kein Krankenwagen heißt, es geht um Sachschaden, das ist alles nicht so schlimm und ersetzbar.

    Hannes: Feuerwehr und Polizei waren schnell vor Ort, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

    Ob sie schnell vor Ort waren, kann ich nicht beurteilen, mir fiel ja erst weil sie da waren auf, das irgendwas nicht stimmt.

    Wobei, wenn es hier nicht schnell geht, dann weiß ich auch nicht: die Zentralen von Feuerwehr, Polizei und Sanitätern liegen alle in einer Entfernung von weniger als 1,2 Kilometern…

  3. Ja genau, man kann froh sein, das niemanden etwas zugestoßen ist. Manchmal machen Feuerwehr und Co auch übungen, wo man denk es sei was sehr schlimmes geschehen, da direkt 5 Löschzüge losfahren. Gruss Martin.

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