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Routine, Prozesse, Kreativität

2. Mai 2015 Ute

See - Bodensee - Konstanz - Frühling - die Alpen ganz nahIm Zusammenhang mit an sich eher öden, Routine-Updates, die es bei Software nun einmal braucht, haben die Herren morgenland und ravenonline auf Facebook einen Ansatz in dieses Thema gestartet. Sie trauten sich jedoch nicht so recht, thematisch fremd, in meinem Beitrag, in Ruhe zu plaudern. Ich fände es schade, wenn es da nicht noch ein bisschen weiter gehen könnte. Deshalb jetzt hier als eigenen Post.

Einerseits gibt es Routine, die mit klar verlaufenden Prozessen ja auch eine beruhigende Wirkung haben kann, weil es einfach immer geht.

Routine ist auch wie Ritual

Routine klingt erst einmal grässlich für mich. Routine klingt nach Fließband, nach Langeweile, nach Abhaken. Aber da gibt es auch anderes.

Routine ist auch das was ich noch tun kann, wenn der Kopf nicht mehr frei genug ist, um kreativ zu sein. Routine ist auch etwas, was Sicherheit gibt, sie ist risikofrei, durch das Abarbeiten klar definierter Prozesse.

Und Routine ist auch wie ein Ritual. Rituale sind etwas was ich zuweilen brauche. Morgens der erste Kaffee, abends meinen routinierten Ablauf vorm Schlafengehen. Kinder sind ohne Rituale aufgeschmissen. Fast alle Menschen haben Rituale und es geht ihnen auch gut damit.

Routine frisst Kreativität oder doch umgekehrt?

See - Bodensee - Konstanz - ein bisschen Wind - die Alpen ganz nahZuviel Routine kann bei mir alle Kreativität töten. Irgendwann funktioniert glaub nur noch das Rückenmark und das Gehirn tut nichts mehr. 😉 (Nicht wörtlich nehmen bitte.) Was ich meine ist, bei Routine gehört für mich auch Konzentration dazu, um möglichst fehlerfrei Abläufe Schritt für Schritt durchzuführen. Bei zu viel Routine ist irgendwann kein Platz um frei und ungezwungen kreativ zu sein.

Andererseits ohne Routinejobs hin und wieder könnte ich auch nicht. Denn ich kann auch nicht unbegrenzt kreativ sein. Manchmal ist da einfach Leere. Da ist nichts mehr da, keine Idee, kein Spaß am Ausprobieren. In solchen Momenten bin ich froh um die Routinejobs, die nichts mit Kreativität zu tun haben, bei denen ich mich nur auf möglichst fehlerfrei konzentriere. Und irgendwann ist da dann auch wieder Luft für Kreativität. Dann sprühe ich vor Ideen zu verschiedensten Themen, teils im Job, aber nicht nur.

Für mich ist daher beides nötig, nicht zuviel Routine, sonst glaube ich zu ersticken, in Abläufen, Prozessen, Schritt-für-Schritt-Jobs. Aber eben auch nicht zuwenig, manchmal mag ich nicht ideenreich sein, manchmal nervt mich das Chaotische was bei mir schon auch zur Kreativität gehört.

Die Fotos vom See sind nicht zufällig. Der See ist für mich einerseits Ritual und Routine, gerade auch dann, wenn ich ein Problem habe. Andererseits ist der See so unterschiedlich und für mich auch so faszinierend, dass er auch meine Kreativität immer anspricht.

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Der Beitrag wurde am Samstag, den 2. Mai 2015 um 22:40 Uhr veröffentlicht und wurde unter nachdenkliches, mit dem Kurzlink
http://www.utele.eu/blog/?p=8631 abgelegt.

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11 Reaktionen zu “Routine, Prozesse, Kreativität”

  1. Markus sagt:

    Zunächst muss ich etwas tun, dass ungehörig ist. Ich muss, für mich, den Begriff Ritual wieder aus meinen Betrachtungen eliminieren. Ich weiß, dass dieser Begriff sehr wichtig ist für Dich liebe Ute und ich streite sicher nicht ab, dass es in Bezug auf die Bedeutung der Begriffe Ritual und Routine Berührungspunkte gibt. Nur, wir sprechen hier ja von Arbeitsabläufen. Und da denke ich für mich einfach überhaupt nicht an Rituale.

    *Wordpress Updates*

    Routine. Die Diskussion begann, als Du über ein WordPress Update geschrieben hast bzw. darüber, dass Du gerade Updates einspielst. Schnell kamen wir darauf, dass die Updates auf Kundensystemen Routine sind und ich sagte, dass zuviel Routine für mich eher nix sei. Dabei gilt dennoch Routine ist ein wichtiger Teil des (All)Tages. Wir sind alle drei selbstständig, betreiben aber unterschiedliche Ansätze. Routine-Arbeiten wie das Aktuell-Halten von Systemen ist dabei eine Möglichkeit, Kunden zu binden. Es generiert quasi eine relativ regelmäßige Einnahme. Nichts desto trotz sind diese “Wartungsarbeiten” vermutlich bei den allerwenigsten Leuten beliebt. Mein Ansatz ist ein anderer. Ich versuche, dem Regelmäßigen nicht zu viel Raum zu geben in meinem Geschäftsleben. Meine Projekte haben einen Anfang und ein eineindeutig definiertes Ende.

    *Routine. Prozesse. Alltag. Kreativität*

    Der Alltag. Der Alltag eines kreativen Menschen wird nach meiner Erfahrung von vielen Menschen falsch eingeschätzt. Übrigens zähle ich mich nicht zu den Kreativen, auch wenn ich schlußendlich von meinen Ideen lebe. Mein Arbeitstag besteht aus vielen Prozessen und workflows. Ich überarbeite diese Prozesse und wirkflows quasi tagtäglich. Ich tue das aber nicht bewußt bzw. es gibt keinen Tagesordnungspunkt “Überarbeitung meiner Prozesse und workflows”. Ich brauche einen Alltag, der es mir auf möglichst effektive Art und Weise ermöglicht zu tun, was ich tue. Ich möchte, wie wahrscheinlich viele Menschen, mein Tun dabei möglichst gut machen. Diesen Ansatz habe ich schon lange. Ich habe ihn auch in anderen Jobs gelebt. So hatte ich früher, etwa im Studium, manchmal simple Jobs mit wenig Abwechselung. Ich habe Kühlkörper vorbereitet, auf denen in einem späteren Arbeitsschritt Leistungs-Transistoren, aufgebracht wurden. Wenige, exakt gesagt, sieben Arbeitsschritte und das einige tausend Mal pro Tag. Viele Leute glauben, eine solche Arbeit sei stupide. Meist glauben das Leute, die solche Jobs noch niemals vorher getan haben. Wenn man einen solchen Job macht, dann gibt es durchaus herausfordernde Ansätze. Da ist zum Einen die Zeit, in der man die Kühlkörper fertig bekommt. Da sind die Arbeitsmittel, die möglichst effektiv einzusetzen sind. In meinem Fall wurden u.a. mehrere vorbereitende Bohrungen vorgenommen mit sehr dünnen Bohrern. Alles war Handbetrieb. Wenn man nicht alle zehn oder zwanzig Kühlkörper einen Bohrer abbrechen wollte, was sowohl den Kühlkörper unbrauchbar machte als auch schlicht Bohrer kostete, dann musste man sehr aufmerksam vorgehen. Stupide ist daran am Ende wenig. Es ist insgesamt sehr anstregend, weil man sehr aufmerksam sein musste und konzentriert. Die Konzentration lässt aber natürlich mit der Zeit nach, eigentlich. Es ist also eine Aufgabe, dran zu bleiben und zum Beispiel 4000 Kühlkörper abzuliefern, die von exakt der gleichen Qualität sind. Routine ist dabei zwar wichtig, aber es ist keine Routine, die man mit dem Rückenmark erledigen kann.

    Es gibt aber natürlich auch andere Arten von Routine. Was ich heute tue, mache ich schon relativ lange. Es ist zwar immer ein wenig anders, aber viele Dinge bleiben auch gleich. Und es gibt diesen Moment der Kreativität. Er geschieht meist gar nicht beim Arbeiten. Ideen habe ich oft unterwegs oder in einem Gespräch. Und da beginnt alles. Ich brauche dann Prozesse, die es mir ermöglichen, Ideen auch in den seltsamsten Momenten aufzuschreiben. Und zwar so, dass ich die Idee auch noch wiedererkenne, wenn ich sie ausarbeiten will. Es braucht also die richtigen Prozesse und auch die richtigen Tools. Wenn ich dann beim Arbeiten bin, etwa beim Ausprobieren von Ideen, brauche ich wiederum effektive workflows. Ich weiß nicht wie das bei anderen ist, aber ich kann es mir zeitlich nicht leisten, tage- und wochenlang in neue Ideen zu investieren und dabei kämpfe ich die meiste Zeit gegen Systeme oder gegen andere Dinge, die nicht optimal organisiert sind. Ich brauche also neben den richtigen Tools auch gute, um nicht zu sagen optimale workflows, um Ideen zu entwickeln. Am Ende werden von zehn oder zwanzig Ideen ohnehin bestenfalls eine Einzug halten in das aktuelle Projekt. So ist das nun einmal: Kreativität produziert vor allem viel Müll. 😉

    *Mein Fazit*

    Ich mag zu viel Routine nicht. Zu der Aussage stehe ich. Aber, natürlich bin ich im Grunde umgeben von Dingen, über die zehntausende Male nachgedacht habe und die jetzt rund laufen, weil ich sie immer und immer wieder durchdenke. Und manchmal, da bin ich vollkommen bei Dir, ist es sehr sehr wohltuend, dass man nach anstregenden Zeiten und Phasen auch Zeiten hat, die zwar Arbeit enthalten, die aber einen gewissen Teil meines Wesens, nicht belasten. Das Gehirn ist ein Muskel. Es ist besonders fit, wenn wir es permanent trainieren und herausfordern. Aber, gleich einem Muskel, kann man es eben auch überfordern. Wichtig ist, dass jeder Mensch die richtige Balance findet zwischen Anspannen und Entspannen. Glaube ich..

  2. Dirk Deimeke sagt:

    Ich vermute, dass Ihr Euch das zu kompliziert macht:

    Routine bildet den Rahmen für Kreativität.

    Kreativität wird getötet, wenn man den Kopf nicht frei bekommen, weil man an so vieles denken muss. Ein grosser Batzen, der den Kopf füllen kann, sind wiederkehrende Prozesse. Wenn man sich dabei nicht auf Routine oder Rituale oder Mantras stützt, blockiert man sich selber.

  3. Markus sagt:

    @Dirk Ja, exakt! ich habe das da oben wortreich und breit beschrieben, aber sehr kurz auf den Punkt gebracht ist es das. Im Grunde geht es darum, den Kopf frei zu bekommen, damit man überhaupt kreativ sein kann. :-)

  4. Ute sagt:

    Markus, dass es für dich bei Routine nicht um Rituale geht ist eins. Für mich gehört es schon dazu. Beispielsweise den Tag mit Mails in immer derselben Reihenfolge zu beginnen, ist sowohl Routine, wie auch Ritual.

    Wenn ich abends den Laden schließe ist es ebenfalls beides, einen Rechner herunterfahren, ein Telefon in den Tresor, Tresor schließen, Schild rein, Gitter schließen, Tür schließen, Balkontür schließen, Roombi starten und passende Stoppstelle richten, Schloss vom Laptop ab, Kabel weg, Licht aus, Wasserkrug und Müll mit runter, Durchgang schließen…

    Ohne Routine geht das schief, wenn ich die Reihenfolge ändere, weil ich abgelenkt bin oder mir noch was anderes einfällt, dann habe ich meist irgendwas vergessen und muss nochmal ran.

    Bei mir sind Projekte oft sowas wie die Optik einer Webseite, das kann ich nicht immer und nicht auf Knopfdruck, nur solche Projekte ohne Routinejobs, irgendwelcher Art könnte ich nicht.

    Zu Routine und Rückenmark, dann korrigiere ich in Richtung andere Gehirnhälfte. Jedenfalls kann ich sowas wie Abläufe, etwas wie die von dir beschriebenen Kühlkörper machen, ohne dass meinem Gehirnteil für Kreativität Energie entzogen wird. Es ist sowas wie ein Automatismus, der braucht Konzentration, wie eben mein Laden abends zumachen, sonst fehlt etwas, aber er braucht nichts von meiner Kreativität, die hat da Pause.

    Dirk, ja danke, gut zusammengefasst. :)
    Das Verhältnis von Routine und Kreativität ist jedoch bei Menschen sehr verschieden. Manche brauchen sehr viel Routine, andere weniger.

    Und der Umgang mit Routine unterscheidet sich ebenfalls, meine Umgebung sagt, ich sei zwanghaft. Für mich dagegen ist es schlicht einfacher, wenn einiges immer gleich und unverändert ist, z.B. die Kaffeekanne immer an derselben Stelle steht, da finde ich sie wieder. 😉

  5. Dirk Deimeke sagt:

    Ganz spannend und passt irgendwie zum Thema.

    Die Liturgie eines Gottesdienstes hilft vielen Gemeindegängern in die richtige Stimmung zu kommen bzw. aufnahmebereit für die Predigt zu werden. Dadurch, dass der Rahmen immer der gleiche ist, können sich die Leute darauf einstellen.

    “Mantras” gehen ebenfalls in die gleiche Richtung: https://speakerdeck.com/ddeimeke/praktische-administration-teil-2-zeitmanagement?slide=16

  6. Ute sagt:

    Dirk, wegwerfen ist glaub eins der wichtigsten und schwersten.

    Ja, das mit der Liturgie fiel mir kürzlich ganz stark auf. Ich war ja innerhalb von gut einem Jahr bei einer Handvoll Trauerfeiern, gerade da ist die Liturgie und der Ablauf ganz besonders auf den Umgang mit Trauer ausgerichtet. Von den Momenten des Trauerns über das “wieder atmen” durch Gesang bis hin zum “sich wieder nach außen richten” beim Kontakt aufnehmen direkt am Ende oder kurz nach der Trauerfeier.

  7. Markus sagt:

    Wir sammeln immer neue Begriffe ein, die uns einfallen. Das macht es spannend, dass macht es aber auch komplex. Ute, ich habe ja betont, dass ich den Begriff Ritual ausblende. Ich tat das, weil wir beim eigentlichen Arbeiten starteten. Ich bin vollkommen bei Dir, dass es auch darum geht, sozusagen, günstige Vorbedingungen zu schaffen und da helfen uns Rituale oft sehr gut weiter. In meinem “alten Leben” hatte ich deutlich mehr Rituale als gerade. Der komplette Ablauf vom Beginn des morgendlichen Wecker-Klingelns über das Hochfahren meineer Systeme, dass Kochen des Kaffees (auch wann und wie ich das gemacht habe), all das war geprägt von Ritualen. Aktuell spielen sich kleinste neue Rituale ein. Die haben aber vermutlich nur ein kurzes Leben und weichen oder werden angepasst, wenn die (Lebens)Baustelle weiter gezogen ist. 😉

    Ein gutes Gefühl. All das und noch vieles mehr geschah, um mir das Leben im Projekt so leicht zu machen wie möglich. All das meinte ich aber nicht in meinem ersten Kommentar. Meine Betrachtung begann nach all den hoffentlich hilfreichen Vorbedingungen. Und im Kern meines Arbeitens habe ich keine Rituale. Ich habe Prozesse, die ebenfalls oft einzig dazu dienen, dass ich optimal arbeiten kann (was immer das exakt heißt). Ich denke also, wie widersprechen uns da vermutlich gar nicht sooo arg.

    Prozesse. Ich finde, dass definierte Abläufe wichtig sind. Das Wiederkehrende innerhalb eines Projektes kommt in meinen Projekten an einigen wenigen Stellen immer wieder zum Tragen. Es gibt sowas wie eine gefundene Grundordnung in meinen Projekten. Diese Grundordnung ist eine Hilfe, aber es kann auch sein, dass “aus Gründen” alles anders läuft im Vergleich zu anderen Projekten. Gute Prozesse leben im Kleinen, das große Ganze ist, in meiner Arbeit immer wieder anders. Aaaaaber, dass ist eben auch das, was ich ja schon bei FB sagte und auch oben im ersten Kommentar. Mein Projektleben ist einfach nach anderen Dingen ausgerichtet und diese andere Ausrichtung hat natürlich Folgen. Ich betone: Ich spreche hier nicht über “meins ist toller als Deins”, ich spreche hier über die Unterschiede in unseren beruflichen Lebenswirklichkeiten. Tweilweise haben wir uns diese ausgesucht, teilweise haben wir sie vorgefunden.

    Die Grundordnung ist für mich sehr wichtig und da kommen wir alle drei sicher wieder schnell zusammen. Es gibt Zeiten, in denen Kreativität gefragt ist und diese Zeiten gelingen nur wirklich gut, wenn ich da den Rücken frei habe von allem, was ablenken kann. Genauso muss ich aber auch Zeiten haben, in den es Routine-Arbeit zu erledigen gibt. Dann kann ich es wiederum überhaupt nicht brauchen, wenn eine kleine Stimme im Hinterkopf weiß, dass ich da noch offene tasks an anderen Fronten habe. Und so braucht es immer das jeweils richtige Umfeld und, immer, einen freien Kopf (wieviele Zellen davon benutzt werden ist abhängig von der jeweiligen Aufgabe 😉 ).

    Ich glaube immer noch sehr, dass wir gar keinen wirklich Dissenz haben. Und schließlich gibt es ja auch nicht nur einen Weg nach Rom. Im Rheinland gibt es diesen wunderbaren Spruch, der hier genau passt: “Jeder Jeck is anders!”

  8. Markus sagt:

    Okay, bitte um Korrektur des “strong Elementes”. Also, eben so . Nur ohne Leerzeichen, natürlich. der Fettdruck sollte eigentlich schließen nach dem Wort “Gefühl”. Daaaanke fürs Korrigieren! :-)

  9. Ute sagt:

    done. 😉

  10. Ute sagt:

    Bislang hatte ich nicht den Eindruck, dass wir uns uneinig sind. Für mich ist es das Betrachten von verschiedenen Seiten, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
    Und Begriffe und ihre Definitionen sind selten mathematisch scharf, insofern ist es klar, dass auch das Aus- oder Einschließen von Ritualen vor allem eine Frage der eigenen Definition ist.

  11. Markus sagt:

    Das ist ein gutes Bild, denn ich glaube auch, dass wir alle schlußendlich an etwas verschiedenen Stellen stehen, wenn wir Dinge anschauen.

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